R135 bleibt!
Mitte des Jahres 2010 kündigte die Stadt Dortmund an, trotz leerer Kassen und einer gigantischen Rekordverschuldung ein Haus an der „Rheinischen Straße“ erwerben zu wollen, da sich dort „Rechtsextremisten“ eingemietet hätten. Während soziale Kürzungen vorgenommen werden, Schulen schließen und das Sozialticket abgeschafft ist, stehen offensichtlich mehrere hunderttausend Euro zur Verfügung, um eine missliebige politische Meinung zu bekämpfen. Bereits unmittelbar nach bekannt werden dieses Vorhabens protestierte die nationale Opposition in Dortmund gegen diese neuerliche Steuergeldverschwendung.
Rund anderthalb Jahre später kündigte die Stadt Dortmund sämtliche für das Haus „Rheinische Straße 135“ geltende Mietverträge, um dort angeblich einen „Jugendtreff“ einzurichten. Hintergrund der Kündigung ist aber – wie schon erwähnt – die politische Gesinnung der Mieter, zumal sich Dortmunder Stadtbedienstete in der Vergangenheit nicht durch Jugendförderung ausgezeichnet haben, im Gegenteil. Gegen diese willkürliche Kündigung, die mit angeblichem „Eigenbedarf“ der Stadt begründet wird, wurde zeitnah Widerspruch eingereicht, so dass die letztendliche Entscheidung bei den Gerichten liegen wird.
Es ist nicht hinnehmbar, dass ein durch öffentliche Gelder subventionierter Kampf gegen politische Gesinnungen geführt wird. Aus diesem Grunde wird es verschiedene politische Aktivitäten geben (so fand unter Anderem am 31. März 2012 eine Demonstration mit 450 Teilnehmern statt), um die Dortmunder Bürger über das Handeln der angeblichen „Volksvertreter“ im Stadtrat und den Behörden zu informieren. Beteiligen auch Sie sich an den Aktionen und zeigen Sie, dass die Herrschenden ihre Rechnung in diesem Falle (wie so oft) ohne die Bevölkerung gemacht wurde. Entgegen der regelmäßigen Medienhetze hat unsere Stadt kein Problem mit nationalen Deutschen, sondern mit demokratischen Politikern, die eine volksfeindliche Politik betreiben!
Alle aktuellen Nachrichten und Informationen zur Kampagne „Rheinische Straße 135 bleibt“ sind hier zu finden. Werbematerialien, in Form von Aufklebern und Plakaten, sowie T-Hemden mit einem Solidaritätsmotiv sind auf Nachfrage ebenfalls erhältlich!






