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	<title>Infoportal Dortmund</title>
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	<description>Neuigkeiten aus unserer Stadt</description>
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		<title>Mitteilung: Hausdurchsuchungen und Vereinsverbote in NRW</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 19:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Morgenstunden des 23. Augusts vollstreckten lokale Polizeibehörden im Rheinland und Westfalen drei Vereinsverbote des Düsseldorfer Innenministeriums. Betroffen sind die vermeintlichen Gruppen &#8220;Kameradschaft Aachener Land&#8221;, &#8220;Kameradschaft Hamm&#8221; und der &#8220;Nationale Widerstand Dortmund&#8221;. Es kam alleine in Dortmund zu 62 Hausdurchsuchungen, sowie der Beschlagnahmung zahlreicher Gegenstände und sogar mehrerer Räumlichkeiten. Betroffen von dem Verbot der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://infoportal-dortmund.net/files/2011/09/polizei2.jpg" alt="" align="left" />In den Morgenstunden des 23. Augusts vollstreckten lokale Polizeibehörden im Rheinland und Westfalen drei Vereinsverbote des Düsseldorfer Innenministeriums. Betroffen sind die vermeintlichen Gruppen &#8220;Kameradschaft Aachener Land&#8221;, &#8220;Kameradschaft Hamm&#8221; und der &#8220;Nationale Widerstand Dortmund&#8221;. Es kam alleine in Dortmund zu 62 Hausdurchsuchungen, sowie der Beschlagnahmung zahlreicher Gegenstände und sogar mehrerer Räumlichkeiten.</p>
<p>Betroffen von dem Verbot der durch den Staat konstruierten Gruppe &#8220;Nationaler Widerstand Dortmund&#8221;, die wahlweise unter den Bezeichnungen &#8220;Kameradschaft Dortmund&#8221; oder &#8220;Autonome Nationalisten Dortmund&#8221; auftreten soll, ist die &#8220;Rheinische Straße 135&#8243; als vermeintliches Vereinsheim. Dieses wurde durch das LKA beschlagnahmt. Außerdem wurde der &#8220;Resistore Vertrieb&#8221; als Teil des &#8220;Nationalen Widerstandes&#8221; angesehen, dessen Sortiment vollständig beschlagnahmt und eine Weiterführung rechtlich praktisch unmöglich gemacht. Hierbei handelt es sich um bewusste staatliche Angriffe auf nationale Aktivisten, eine Person wurde im Zuge der Beschlagnahmung der &#8220;Rheinischen Straße 135&#8243; sogar durch den Staat in die Obdachlosigkeit befördert. Den Internetseiten &#8220;www.infoportal-dortmund.net&#8221;, &#8220;www.resistore.org&#8221; und &#8220;twitter.com/dortmundticker&#8221; wurde im Zuge des 69-seitigen Verbotsbescheides untersagt, weiter zu publizieren bzw. ihr Angebot zur Verfügung zu stellen, da diese integrale Bestandtteile des &#8220;Nationalen Widerstandes&#8221; wären.</p>
<p>Die Kriminalisierung hat einen neuen Höhepunkt erreicht, sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Menschen nicht verschwinden und weiter für ein freies Deutschland eintreten werden. Das &#8220;Infoportal Dortmund&#8221; wird an dieser Stelle seine journalistischen Tätigkeiten einstellen, da eine Fortführung gerichtlich untersagt wurde. Bei den Demokraten sollte aber ein altes Sprichwort im Hinterkopf bleiben: Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben! Dieser Abend, der die Befreiung von Willkür und Unrecht, dass oppositionellen Deutschen zugefügt wird, beinhaltet, wird hoffentlich bald folgen.</p>
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		<title>Antikriegstag: Mobilisierung im vollen Gange!</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2012 15:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Täglich kommt es in Dortmund – und auch darüber hinaus – zu den verschiedensten Aktionen, mit denen für die am 1. September 2012 stattfindende Antikriegstagsdemonstration, sowie die Vorabendkundgebung mit Live-Musik, geworben wird. So wurden in den vergangenen Tagen Flugblätter an belebten Orten und vor Schulen verteilt, Informationsstände und Kundgebungen durchgeführt, Stadtteilspaziergänge veranstaltet und diverse kreative [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://infoportal-dortmund.net/files/2012/07/akt2012.jpg" alt="" align="left" />Täglich kommt es in Dortmund – und auch darüber hinaus – zu den verschiedensten Aktionen, mit denen für die am 1. September 2012 stattfindende Antikriegstagsdemonstration, sowie die Vorabendkundgebung mit Live-Musik, geworben wird. So wurden in den vergangenen Tagen Flugblätter an belebten Orten und vor Schulen verteilt, Informationsstände und Kundgebungen durchgeführt, Stadtteilspaziergänge veranstaltet und diverse kreative Aktionen, beispielsweise das verbreiten von Werbeschnipseln, durchgeführt. Einen (nicht vollständigen) Überblick über bisherige Aktivitäten bietet die Aktionschronik.</p>
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		<title>Erste Verteilaktionen vor Schulen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2012 13:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt West]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zum Ende der sechsten Schulstunde standen vor dem „Reinoldus und Schiller Gymnasium“, sowie der „Wilhelm-Busch-Realschule“ in Dortmund-Dorstfeld nationale Aktivisten. Mit verteilten Werbeflugblättern wurde für die Antikriegstagsdemonstration am 1. September geworben, sowie in persönlichen Gesprächen der systematischen Fehlinformationen durch die (in der Regel rote) Lehrerschaft entgegengewirkt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://infoportal-dortmund.net/files/2012/08/rsgip.jpg" alt="" align="left" />Pünktlich zum Ende der sechsten Schulstunde standen vor dem „Reinoldus und Schiller Gymnasium“, sowie der „Wilhelm-Busch-Realschule“ in Dortmund-Dorstfeld nationale Aktivisten. Mit verteilten Werbeflugblättern wurde für die Antikriegstagsdemonstration am 1. September geworben, sowie in persönlichen Gesprächen der systematischen Fehlinformationen durch die (in der Regel rote) Lehrerschaft entgegengewirkt. </p>
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		<title>Von Einer, die auszog, um auf der Parkbank zu sonnen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Aug 2012 20:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Über einen wahrlich kuriosen Fall einer Dortmunderin berichten die “Ruhr Nachrichten” in großer Aufmachung. Was war geschen? Eine Dortmunderin hatte sich in einem öffentlichen Park auf eine Parkbank gelegt und wollte sich sonnen als sie von Mitarbeitern des Ordnungsamtes belehrt wurde, dass diese eine unerlaubte “Sondernutzung öffentlicher Einrichtungen” wäre und sie mündlich ermanhnt wurde das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://infoportal-dortmund.net/files/2012/08/vorschauip2.jpg" alt="" align="left" />Über einen wahrlich kuriosen Fall einer Dortmunderin berichten die “<a href="http://logr.org/ref/?http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/westen/Hinlegen-ist-auf-Dortmunder-Parkbaenken-verboten;art2577,1736690" target="_blank" class="extlink">Ruhr Nachrichten</a>” in großer Aufmachung.  Was war geschen? Eine Dortmunderin hatte sich in einem öffentlichen Park auf eine Parkbank gelegt und wollte sich sonnen als sie von Mitarbeitern des Ordnungsamtes belehrt wurde, dass diese eine unerlaubte “Sondernutzung öffentlicher Einrichtungen” wäre und sie mündlich ermanhnt wurde das Sonnenbaden sofort einzustellen. Im Wiederholungsfall wurde ein Bussgeld angedroht. <span id="more-5005"></span> Nun war es beileibe nicht so, dass dort nur eine Parkbank stand – es waren an der Stelle 2 Bänke – oder dass gehbehinderte Menschen sich nicht hätten setzen können. In diesem Fall hätte man Verständnis für die Anweisung des Ordnungsamtes gehabt. Allerdings – die Ordnungssatzung der Stadt Dortmund lässt bei strenger Auslegung die <a href="http://logr.org/ref/?http://dosys01.dokom.de/dosys/ortsrechtweb.nsf/dosys/ortsrechtweb.nsf/(alle)/DA525A61D18BA22BC12570890051D9AB?OpenDocument" target="_blank" class="extlink">Anordnung des Ordnungsamtes</a> zu!  Auf dem Papier funktioniert Recht, Sicherheit und Ordnung also schon noch in der BRD – und – wenn es gegen Deutsche geht! Bei Fremdvöklern ist bekanntermassen <a href="http://infoportal-dortmund.net/2012/07/30/nordstadt-auslander-liefern-sich-massenschlagerei/" target="_blank">“Vorsicht” geboten</a>! </p>
<p>Die junge Frau wandte sich empört an die “Ruhr-Nachrichten”, die daraus sofort einen Artikel auf Seite 1 des Lokalteils machten und <a href="http://logr.org/ref/?http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/westen/In-Dortmund-darf-man-neuerdings-doch-auf-Baenken-liegen;art2577,1740881" target="_blank" class="extlink">eine Umfrage mit 3378 Lesern</a> im Weltnetzportal “westline” starteten: 89,5 % der Leser meinten, dass hier das Ordnungsamt falsch gehandelt habe und “es wichtigere Dinge” zu tun habe, 9,5 % fanden, dass Ordnungsamt habe richtig gehandelt und 1 % hatten “keine Meinung dazu”. Derart unter Druck, machte das Ordnungsamt nun eine Kehrtwende, entdeckte seine “bürgerfreundliche” Seite und erklärte, dass bei solchen Fällen in Zukunft nur noch eingeschritten würde, wenn andere Menschen behindert, belästigt oder gefährdet würden und eine “Störung der öffentlichen Ordnung” zB durch regelrechtes bewohnen der Bank oder die Vermüllung der Umgebung erfolgen würden. So weit so gut.</p>
<p>Doch da haben wir den “hopsing point” (Denglisch. Den springenden Punkt) des Falles. In vielen Dortmunder Parks nimmt seit Jahren das nach der Ordnungssatzung illegale Grillen auf öffentlichen Grünflächen überhand. Überwiegend handelt es sich bei den “Grillfreunden” um Angehörige der Fremdvölker und die hinterlassen die Grillplätze regelmässig als vermüllte Sauställe. Wenn der Grillabfall gesammelt wurde, dann landet er auf Müllhaufen neben den dafür gar nicht ausgelegten kleinen Abfallkörben der Parks und Holzkohle und Essenreste landen unter den Büschen ebenso wie die menschlichen Hinterlassenschfaten. Man <a href="http://logr.org/ref/?http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/der-dreck-im-dortmunder-westpark-muss-weg-id4744407.html" target="_blank" class="extlink">sieht und riecht es</a>, die Ratten freut es. Gerade der <a href="http://logr.org/ref/?http://parks.dortmund.de/project/assets/template1.jsp?smi=2.03&amp;tid=4349" target="_blank" class="extlink">Fredenbaumpark</a> in der <a href="http://infoportal-dortmund.net/2012/08/20/nordstadt-von-problemhausern-und-goldgruben" target="_blank">Dortmunder Nordstadt</a> leidet besonder unter dieser fremdvölkischen Okkupation und seit einiger Zeit regt sich selbst <a href="http://logr.org/ref/?http://www.spd-fraktion-dortmund.de/spd/aktuelles-presse/presse/spd-fraktion-begruesst-verbot-des-wilden-grillens-.html" target="_blank" class="extlink">bei alten SPD-Politikern der Nordstadt Widerstand dagegen</a>. Erst versuchte man es mit durchaus vernünftigen Regelungen wie ausgewiesenen Grillplätzen – niemand hielt sich daran – und nun steht ein allgemeines <a href="http://logr.org/ref/?http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/freiluft-griller-brutzeln-nur-noch-auf-zwoelf-flaechen-id6258225.html" target="_blank" class="extlink">Verbot des Grillens im Raum</a>. Ein ehemaliger SPD-Politiker: “Schade – aber anders kriegen wir diese Paselakken (!) nicht unter Kontrolle”. Die Kosten – für die Allgemeinheit – für Toilettenanlagen und Grossraum-Müllcontainer neben den Grillplätzen sowie die notwendige Aufsicht, die Müllabfuhr und Reinigung der Anlagen sind enorm und können nicht aufgebracht werden – die Stadt Dortmund ist Pleite.<br />
Wer das Grillverbot allerdings überwachen und im “Ernstfall” – der so sicher wie das Amen in der Kirche – pardon: Der Ruf des Muezzin vom Minarett der Evinger-Moschee – kommt – gegen fremdvölkische Familienclans und ganze Fremdvölkerhorden allerdings “durchsetzen” soll, das hat die etablierte Politik auch noch nicht gesagt. Die “Rotkäppchen” vom Ordnungsamt machen schon jetzt den grossen taktischen Bogen um die Horden. Die “grünen Barrets” des Ordnungsamtes und die aus je einem Polizeibeamten und einem Ordnungsamtsmitarbeiter bestehenden “Doppelstreifen der Ordnungspartnerschaft” werden sich hüten in dermassener Unterzahl anzutreten. Da bliebe bei so vielen gleichzeitigen Ordnungswidrigkeiten (Feuermachen in einer Grünanlage, illegale Müllentsorgung, illegales Grillen, urinieren in der Öffentlichkeit, unerlaubte Sondernutzung öffentlicher Einrichtungen) doch auch die Möglichkeit massiv zB mit mehr Einsatzkräften, unterstützt durch eine Einsatzhundertschaft durchzugreifen. Das hat sich doch auch gegen nationale Aktivisten “bewährt”, die eine Ordnungswidrigkeit durch wildes Plakatieren begangen hatten und sich dann mit – rechtswidrigen – <a href="http://infoportal-dortmund.net/2012/03/29/dortmund-hausdurchsuchungen-wegen-plakatierens/" target="_blank">Hausdurchsuchungen und Festnahmen</a> durch eine komplette Hundertschaft konfrontiert sahen.<br />
Da haben das Ordnungsamt und die Medien “ein Fass” aufgemacht, dass die nationalen Sozialisten wieder einmal trefflich nutzen können um dem Volk die Widersprüche des Systems einfach klar zu machen.</p>
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		<title>Erfolgreiche Kundgebung in der Innenstadt!</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Aug 2012 19:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Innenstadt West]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 40 Teilnehmer fanden sich am Dienstagabend (21. August 2012) oberhalb der „Katharinentreppen“ gegenüber des Dortmunder Hauptbahnhofes ein, um eine Kundgebung im Zuge der Antikriegstagsmobilisierung durchzuführen. Die Veranstaltung verlief störungsfrei, sogar das angekündigte Gewitter blieb aus, so dass über mehrere Stunden über den nationalen Antikriegstag informiert werden konnte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://infoportal-dortmund.net/files/2012/08/vorschauip1.jpg" alt="" align="left" />Rund 40 Teilnehmer fanden sich am Dienstagabend (21. August 2012) oberhalb der „Katharinentreppen“ gegenüber des Dortmunder Hauptbahnhofes ein, um eine Kundgebung im Zuge der Antikriegstagsmobilisierung durchzuführen. Die Veranstaltung verlief störungsfrei, sogar das angekündigte Gewitter blieb aus, so dass über mehrere Stunden über den nationalen Antikriegstag informiert werden konnte. <span id="more-5000"></span></p>
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		<title>Stadtteilspaziergang durch Hörde</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Aug 2012 15:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hörde]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstagmittag (21. August 2012) führten nationale Sozialisten im Stadtteil Hörde einen Spaziergang durch, um für die Antikriegstragsdemonstration am 1. Septemberzu werben. Diese wird dort in rund anderthalb Wochen stattfindenden, bereits jetzt ist das Interesse der Bevölkerung an dem, was auf sie zu kommt, groß. Vor diesem Hintergrund sind auch die zahlreichen Nachfragen zu erklären, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://infoportal-dortmund.net/files/2012/08/ipdortmund.jpg" alt="" align="left" />Am Dienstagmittag (21. August 2012) führten nationale Sozialisten im Stadtteil Hörde einen Spaziergang durch, um für die Antikriegstragsdemonstration am 1. Septemberzu werben. Diese wird dort in rund anderthalb Wochen stattfindenden, bereits jetzt ist das Interesse der Bevölkerung an dem, was auf sie zu kommt, groß. Vor diesem Hintergrund sind auch die zahlreichen Nachfragen zu erklären, mit denen nach dem Anlass der Demonstration gefragt wurde.</p>
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		<title>Wahlbetrug: Sierau will nur noch 60 000 von Beiden!</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Aug 2012 12:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gerichtlich belegten Wahlbetrüger Langemeyer und Uthemann können auf Milde hoffen: Der Dortmunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau will von beiden insgesamt nur noch 60 000 Euro einfordern, also jeweils 30 000 pro Person. Angeblich sei durch die Wiederholungswahl nicht nur ein Schaden entstanden, sondern auch zahlreiche Gelder eingespart worden. Die Wiederholungswahl war notwendig geworden, nachdem ein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://infoportal-dortmund.net/files/2012/07/geld2.jpg" alt="" align="left" />Die gerichtlich belegten Wahlbetrüger Langemeyer und Uthemann können auf Milde hoffen: Der Dortmunder Oberbürgermeister <a href="http://logr.org/ref/?http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Stadt-will-60-000-Euro-Schadensersatz;art930,1741849" target="_blank" class="extlink">Ullrich Sierau will von beiden insgesamt nur noch 60 000 Euro einfordern</a>, also jeweils 30 000 pro Person. Angeblich sei durch die Wiederholungswahl nicht nur ein Schaden entstanden, sondern auch zahlreiche Gelder eingespart worden. <span id="more-4994"></span> Die Wiederholungswahl war notwendig geworden, nachdem ein Haushaltsloch von damals über 100 Millionen Euro durch die früheren SPD-Spitzenpolitiker zunächst verschwiegen und einen Tag (!) nach dem Wahltermin 2009 bekannt gegeben wurde.</p>
<p>Es ist eine Verhöhnung der Dortmunder Bürger, wenn der massive Image- und Vertrauensschaden, sowie die gravierenden finanziellen Auswirkungen „weggerechnet“ werden und angeblich nur noch 60 000 Euro offen seien, die vom ehemaligen Bürgermeister Langemeyer und seiner Kämmerin zu tragen sind. Verwunderlich ist dieses Verhalten aber nicht: Würde einmal angefangen, endlich konsequent gegen Politiker, die ihre eigene Bevölkerung betrügen, vorzugehen, wäre eine Welle in Gang gesetzt, die bis in die höchsten Amtsstuben der Parlamente anschwellen würde. Dieser Reinigungsprozess ist natürlich nicht gewünscht – deshalb hält sich die Schicht der selbsternannten „Volksvertreter“ gegenseitig den Rücken frei. Dies führt dann zuweilen zu Zuständen, wie wir sie momentan in Dortmund vorfinden.</p>
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		<title>Verteilaktion am „Westenhellweg“</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Aug 2012 12:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt West]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem belebten „Westenhellweg“, der Haupteinkaufsstraße in Dortmund, verteilten am Dienstagmittag (21. August 2012) nationale Aktivisten Flugblätter, mit denen für die Antikriegstagsdemonstration geworben wird. Die gesamte Verteilaktion verlief störungsfrei, die anwesende Polizei beschränkte sich auf das Feststellen der Personalien von Flugblattverteilern.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://infoportal-dortmund.net/files/2012/08/vorschau.jpg" alt="" align="left" />Auf dem belebten „Westenhellweg“, der Haupteinkaufsstraße in Dortmund, verteilten am Dienstagmittag (21. August 2012) nationale Aktivisten Flugblätter, mit denen für die Antikriegstagsdemonstration geworben wird. Die gesamte Verteilaktion verlief störungsfrei, die anwesende Polizei beschränkte sich auf das Feststellen der Personalien von Flugblattverteilern.</p>
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		<title>Informationsstand auch in Lütgendortmund</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 17:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lütgendortmund]]></category>

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		<description><![CDATA[Im westlichen Dortmunder Vorort Lütgendortmund führten nationalen Aktivisten am Montagnachmittag (20. August 2012) einen weiteren Informationsstand durch. Rund zwei Stunden lang wurde am belebten „Heinrich-Sondermann-Platz“ für die Antikriegstagsdemonstration, sowie selbstverständlich auch für die am Vorabend stattfindende Kundgebung mit Live-Musik, geworben.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://infoportal-dortmund.net/files/2012/08/infostandlüdoip.jpg" alt="" align="left" />Im westlichen Dortmunder Vorort Lütgendortmund führten nationalen Aktivisten am Montagnachmittag (20. August 2012) einen weiteren Informationsstand durch. Rund zwei Stunden lang wurde am belebten „Heinrich-Sondermann-Platz“ für die Antikriegstagsdemonstration, sowie selbstverständlich auch für die am Vorabend stattfindende Kundgebung mit Live-Musik, geworben. <span id="more-4984"></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mobilisierungsinfostand am Wilhelmplatz</title>
		<link>http://blog.antikriegstag.org/2012/08/20/mobilisierungsinfostand-am-wilhelmplatz/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 12:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Innenstadt West]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die heiße Phase der Mobilisierung auch auf der Straße einzuleiten, fand am Montagmittag (20. August 2012) ein Informationsstand im Stadtteil Dortmund-Dorstfeld statt. Trotz warmer Temperaturen konnte am „Wilhelmplatz“ über rund zwei Stunden ohne jegliche Störung über die anstehende Demonstration, sowie die dazugehörige Kampagne gegen imperialistische Kriegstreiberei informiert werden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://infoportal-dortmund.net/files/2012/08/infostandip.jpg" alt="" align="left" />Um die heiße Phase der Mobilisierung auch auf der Straße einzuleiten, fand am Montagmittag (20. August 2012) ein Informationsstand im Stadtteil Dortmund-Dorstfeld statt. Trotz warmer Temperaturen konnte am „Wilhelmplatz“ über rund zwei Stunden ohne jegliche Störung über die anstehende Demonstration, sowie die dazugehörige Kampagne gegen imperialistische Kriegstreiberei informiert werden. </p>
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