Aktionschronik 2012

Selbstverständlich hat diese Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn Ihr aktiv wart, schreibt uns bitte eine E-Mail mit einem kurzen Bericht.

10. Mai: An einer SPD-Veranstaltung zum Thema “Grevendicks Feld”, bei welcher der Integrationsminister Guntram Schneider Hauptredner war, beteiligten sich merhere Aktivisten. Mit mehreren Wortbeiträgen thematisierten sie Überfremdung und Masseneinwanderung.

08. Mai: Rund 30 – 35 nationale Sozialisten fanden sich in den Abendstunden des sogenannten “Tages des Befreiung” an einem Ehrenmal ein, um den Opfern alliierten Terrors und den gefallenen Soldaten zu gedenken.

05. Mai: Anlässlich eines SPD-Infostandes in Dorstfeld verteilten Aktivisten Flugblätter und meldeten nach Polizeirepressionen eine Kundgebung an. Eine weitere Verteilaktion fand parallel dazu in Lütgendortmund statt.

03. Mai: Nach einem ausländischen Raubüberfall verteilten nationale Aktivisten rund um den Tatort in Oberdorstfeld Informationsflugblätter, in denenüber die steigende Kriminalität von Einwanderern thematisiert wird.

27. April: In Lütgendortmund wurden in den benachbarten Wohnsiedlungen rund um das Asylheim “Grevendicks Feld” Informationsflugblätter verteilt, mit den über die politischen Hintergründe informiert und die verantwortlichen Politiker benannt werden.

21. April: Bei einer gemeinsam mit der NPD Unna / Hamm organisierten Saalveranstaltung referierte der bekannte Publizist Dr. Hans Meiser über die “Ausplünderung Deutschlands”.

31. März: Gegen die Verdrängung durch die Stadt Dortmund am Beispiel der “Rheinischen Straße 135″ fand eine Demonstration mit 450 Teilnehmern statt. Ein ausführlicher Bericht der Veranstaltung, bei der die Musikgruppen “Preussenstolz” und “Oidoxie” spielten, ist hier zu finden.

24. März: Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages gegen staatliche Repressionen, mit dem die Verhaftung von 23 nationalen Sozialisten im Rheinland thematisiert wurde, fand auch in Dortmund eine Kundgebung mit 45 Teilnehmern statt.

23. März: Mit einer Rechtsschulung wurden zahlreiche Interessierte über den richtigen Umgang mit den staatlichen Repressionsorganen aufgeklärt und an Hand von Fallbeispielen Unklarheiten beseitigt.

23. März: Gegen den unangekündigten Besuch des Oberbürgermeisters Sierau und des Polizeipräsidenten Wesseler in Dorstfeld verteilten nationale Aktivisten Flugblätter.

15. März: Wieder tauchten an zahlreichen Orten in Dortmund Mobilisierungsplakate für die Demonstration am 31. März auf, die sich gegen die Verdrängung nationaler Deutscher durch die Stadt Dortmund richtet.

13. März: Nur wenige Stunden nach der Festnahme von 24 Kameraden im Rheinland fanden sich in Dortmund 95 nationale Sozialisten zu einer Kundgebung gegen Repression und Polizeiwillkür ein.

12. März: Um an die Bombardierung Dortmunds im 2. Weltkrieg zu erinnern, fand am Montagabend eine Saalveranstaltung statt, bei der auch eine Zeitzeugin ihre Erlebnisse berichtete.

10. März: In Dorstfeld führten Aktivisten zum wiederholten Male einen Informationsstand durch, um die Bevölkerung unszenziert über nationale Positionen zu informieren und den Bürgerkontakt zu suchen.

07. März: An verschiedenen Stellen in Dortmund wurden erneut Plakate gegen die angekündigte Räumung der Rheinischen Straße 135 verbreitet. Weiterhin erstellten Unbekannte mehrere Wandparolen, die sich thematisch an die Forderung anlehnen.

02. März: Im gesamten Stadtgebiet tauchten Werbeplakate für die Demonstration in MÜnster auf. Weiterhin wurde auf die aktuell laufende Kampagne “R135 bleibt!” hingewiesen.

25. Februar: Aktivisten aus Münster referierten in Dortmund anlässlich einer Mobilisierungsveranstaltung für die kommende Woche anstehende Demonstration. Anschließend fand eine Solidaritätsfeier der Kampagne “R135 bleibt!” statt.

24. Februar: Um den sicheren Umgang mit Computer und Internet zu erlenen bzw. zu festigen, wurde eine erfolgreiche Schulung durchgeführt, bei welcher die Teilnehmer ihre Rechner mitbringen konnten.

18. Februar: In Dortmund fand ine gemeinsam mit dem NPD Kreisverband Unna / Hamm organisierte Saalveranstaltung statt, auf welcher Hans Püschel als Referent begrüßt werden konnte.

13. Februar: In der Dortmunder Innenstadt verteilten Aktivisten Flugblätter, um an die alliierte Bombardierung der Elbmetropole Dresden zu erinnern, bei der am 13. und 14. Februar 1945 über 350 000 Zivilisten ermordet wurden.

8. Februar: Vor dem Wohnhaus eines Kinderschänders in Eving führten nationale Aktivisten eine unangemeldete Kundgebung mit zeitweilig bis zu 60 Teilnehmern durch, mit der über den bisher anonym gebliebenen Nachbarn informiert werden sollte.

28. Januar: Vor rund 80 Zuhörern spielte der bekannte Balladensänger Frank Rennicke.

21. Januar: Bei einer gemeinsam mit der NPD Unna / Hamm organisierten Saalveranstaltung referierte der aus Niedersachsen stammende Publizist Dr. Rigolf Hennig.

21. Januar: An verschiedenen Stellen im Dortmunder Westen verbreiteten Aktivisten Werbeplakate für den Gedenkmarsch an die Opfer der Bombardierung Dresdens, der im Februar stattfindet.

16. Januar: Natioanle Aktivisten nahmen an einer SPD-Diskussionveranstaltung über die “rechte Szene in Dortmund” teil und entlarvten die Aussagen der Demokraten als billigste Hetze.

10. Januar: Im Stadtteil Dorstfeld verteilten nationale Aktivisten ein Faltblatt, in dem über die neugegründete “Sondereinheit gegen Rechts”, sowie die aktuelle Kampagne gegen die Räumung der “Rheinischen Straße 135″ informiert wurde.

07. Januar: Rund 100 Teilnehmer fanden sich zu einer Mobilisierungsveranstaltung für die beiden Trauermärsche in Magdeburg und Dresden ein. Vertreter der jeweiligen Veranstaltungsleitung berichteten unter Anderem über die geschichtlichen Hintergründe und den diesjährigen Ablauf der Versammlungen.

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