Aktionschronik 2011

Selbstverständlich hat diese Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn Ihr aktiv wart, schreibt uns bitte eine E-Mail mit einem kurzen Bericht.

29. Dezember: Anlässlich der Verhandlung gegen den Nordstadt-Kinderschänder verteilten Aktivisten vor dem Dortmunder Landgericht Flugblätter, in denen die Todesstrafe für Kinderschänder gefordert wurde.

23. Dezember: Für seine “Verdienste” erhielt der Oberbürgermeister Ullrich Sierau ein Geschenk der “Nationalen Weihnachtsmänner Dortmund”. In diesem waren unter Anderem ein Fahrradhelm und eine Anleitung zum korrekten Umgang im Straßenverkehr, sowie ein persönliches Anschreiben.

21. Dezember: Nationalisten aus Dorstfeld beteiligten sich an einem von der CDU organisierten Stadtteilrundgang, der die nähere Erörterung der Stadtteilgeschichte zum Gegenstand hatte.

17. Dezember: Mit rund 85 Teilnehmern fand die erfolgreiche Jahresabschlussfeier nationaler Aktivisten aus Dortmund statt, bei welcher die lokale Musikgruppe “Oidoxie” auftrat.

2. Dezember: Nach Dorstfeld hatte die örtliche SPD zur Jahresabschlussfeier mit OB-Sierau eingeladen. Dieser Ladung folgten auch zahlreiche Aktivisten, welche gegen die volksfeindliche Politik der Sozialdemokraten protestierten.

24. November: In der Dortmunder Innenstadt verteilten nationale Aktivisten und Weihnachtsmänner während der Stadtratssitzung, in welcher der “Aktionsplan gegen Rechts” verabschiedet wurde, Informationsflugblätter.

19. November: Am Samstagabend referierte der nationale Publizist Bernhard Schaub vor rund 50 Zuhörern in Dortmund. Neben der Aufarbeitung aktueller Themen gab Schaub einen Überblick über das Projekt der „Europäischen Aktion“, dass maßgeblich von ihm mitbetrieben wird.

13. November: Eine Abordnung nationaler Aktvisten schloss sich der offiziellen Kranzniederlegung der Stadt Dortmund auf dem Hauptfriedhof an.

13. November: In den frühen Morgenstunden des 13. November gedachten rund 85 nationale Sozialisten in Dortmund anlässlich des Volkstrauertages den Gefallenen Vorfahren.

09. November: Am Mittwochabend (9. November) fand eine Mobilisierungsveranstaltung für den Trauermarsch in Remagen statt, mit dem an die unzähligen Deutschen erinnert werden, die nach dem 8. Mai 1945 ihr Leben in den alliierten Folterlagern verloren.

05. November: Im Dorstfelder Stadtteilzentrum führten nationale Aktivisten zwischen 10.00 Uhr und 13.30 Uhr einen Informationsstand am Wilhelmplatz durch.

04. November: In Dorstfeld wurden Flugblätter verteilt, mit denen die Bevölkerung auf Kontaktmöglichkeiten zur nationalen Bewegung hingewiesen wird.

22. Oktober: Bei einer Saalveranstaltung, die in Zusammenarbeit mit dem NPD KV Unna / Hamm organisiert wurde, referierte der Wiener Publizist Richard Melisch über die Aufstände in der arabischen Welt.

07. Oktober: In der Innenstadt fand eine weitere Flugblattaktion statt, mit welcher auf das verhängte Verbot gegen die HNG aufmerksam gemacht und Meinungsfreiheit eingefordert wurde.

03. Oktober: Im Dortmunder Westen säuberten Aktivisten ein Kriegerdenkmal, welches im Vorfeld mit Graffiti beschmiert worden war.

01. Oktober: Bei einem Balladenabend spielten die Musikgruppen “Mythos Pommern” und “Wolfsblut”. Die Veranstaltung verlief störungsfrei und endete erst in den frühen Morgenstunden in harmonischer Atmosphäre.

28. September: Um für die am kommenden Wochenende anstehenden Demonstrationen in Hamm und Unna zu werben, welche sich gegen das drohende Aussterben des deutschen Volkes richten, fand eine Mobilisierungsveranstaltung in Dortmund statt.

23. September: Der österreichische Publizist Walter Marinovic referierte in Dortmund bei einer Saalveranstaltung, die gemeinsam mit dem NPD Kreisverband Unna / Hamm organisiert wurde.

21. September: Gegen das Verbot der HNG verteilten Aktivisten am Dorstfelder Wilhelmplatz Flugblätter. Zudem tauchten im gesamten Stadtbezirk der westlichen Innenstadt Plakate auf, die sich gegen das Verbot richten.

08. September: Im Stadtteil Dorstfeld verteilten Aktivisten Flugblätter, in denen die Bürger über das vergangene Demonstrationswochenende informiert wurden.

03. September: Mit rund 900 Teilnehmern wurde die siebte nationale Antikriegstagsdemonstration durch die Dortmunder Nordstadt erfolgreich durchgeführt. Trotz allen Repressionen und Verhinderungsversuchen wurde die Wochenlange Vorarbeit mit einer erfolgreichen Demonstration beendet. Ein ausführlicher Bericht ist hier zu finden.

02. September – Abend: Mit 250 Teilnehmern fand eine Vorabenddemonstration durch das Kreuzviertel statt, bei welcher die Bands “Oidoxie” und “Words of Anger” live auftraten. Begonnen am S-Bahnhof Stadthaus zog die Demonstration planmäßig über die “Saarlandstraße”, “Hohe Straße” und “Sonnenstraße”.

02. September – Mittag: Rund um die Demonstrationsroute für die heutige Vorabenddemonstration wurden Informationsflugblätter verteilt, sowie linke Propaganda entfernt.

01. September – Abend: Auf dem Sonnenplatz in Dortmund-West wurde eine störungsfreie Mobilisierungskundgebung abgehalten, zu der sich knapp 50 Teilnehmer einfanden.

01. September – Nachmittag: An mehreren Orten tauchten in Dortmund Transparente auf, mit denen für den nationalen Antikriegstag geworben wird.

01. September – Mittag: Erneut führten Aktivisten einen Rundgang durch die Nordstadt durch, um im Viertel der Antikriegstagsdemonstration für die Veranstaltung zu werben und linke Propaganda zu entfernen.

31. August – Nachmittag: Polizeibeamte verhinderten eine Spontankundgebung gegen Polizeiwillkür, nachdem es zuvor ständige Personalienkontrollen in Dortmund gab. Trotzdem wurden im Bereich der Innenstadt Flugblätter verteilt.

31. August – Mittag: Vor einer Pressekonferenz des Oberbürgermeisters Ullrich Sierau, in welcher dieser zu Blockaden aufrief, verteilten Aktivisten Werbeflugblätter für die Antikriegstagsdemonstration.

31.August: Am Turm der ehemaligen Kronenbrauerei tauchte ein 25 Meter langes und etwa 2.50 Meter hohes Werbetransparent für den Antikriegstag auf.

30. August – Nachmittag: An verschiedenen Orten in Dortmund tauchten Werbeschnipsel für die nationale Antikriegstagsdemonstration auf.

30. August – Mittag: Rund 40 nationale Aktivisten führten einen Säuberungs-und Mobilisierungsrundgang durch die Dortmunder Nordstadt durch.

29. August – Abend: Aktivisten versuchten, an der wöchentlichen “Montagsdemo” teilzunehmen. Dabei kam es erneut zu Polizeischikanen und einer kurzfristig angemeldeten Spontankundgebung gegen staatliche Willkür.

29. August – Mittag: Trotz Polizeischikanen fand im östlichen Stadtteil Wickede eine Mobilisierungskundgebung statt.

29. August: Erneut tauchten in der Nacht zu Montag viele hundert Werbeplakate im Dortmunder Stadtbild auf.

27. August: Eine weitere Mobilisierungskundgebung zum Antikriegstag fand im Stadtteil Aplerbeck statt.

26. August – Abend: Oberhalb der Katharinentreppen in der Dortmunder Innenstadt fand eine weitere Mobilisierungskundgebung für den siebten nationalen Antikriegstag statt.

26. August – Mittag: Im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld, sowie in der Nachbarstadt Schwerte fanden weitere Flugblattverteilaktionen für den Antikriegstag statt.

25. August – Abend: Rund 30-35 Teilnehmer fanden sich zu einer kurzfristig angemeldeten Kundgebung gegenüber des Dortmunder Hauptbahnhofes ein, um gegen eine linke Veranstaltung zu protestieren. In Redebeiträgen und mit Flugblättern wurde für den Antikriegstag geworben.

24. August – Mittag: In der Fußgängerzone im Dortmunder Stadtteil Hörde fand ein gut besuchter Informationsstand statt, mit dem für den Antikriegstag geworben wurde.

24. August – Nachmittag: Aktivisten führten einen Stadtteildurchgang durch die Nordstadt durch, bei dem linksextreme Propaganda entfernt und eigene verbreitet wurde.

24. August – Mittag: Störungsfrei verteilten nationale Aktivisten am Mittwoch Flugblätter oberhalb der Katharinentreppen in der Dortmunder Innenstadt.

23. August – Abend: Vor dem Rewecenter an der Rheinischen Straße fand eine weitere Flugblattaktion statt.

23. August – Nachmittag: An verschiedenen Stellen im Stadtgebiet wurden Werbeschnipsel verbreitet – unter Anderem an Einkaufszentren und vom Florianturm.

23. August – Mittag: In Eving und Lütgendortmund fanden Flugblattverteilaktionen zur Antikriegstagsmobilisierung statt.

22. August – Nachmittag: Gegenüber des Dortmunder Hauptbahnhofes fand ein Informationsstand für den nationalen Antikriegstag am 3. September statt.

22. August – Mittag: An mehreren Orten, unter anderem vor dem Rewe Center bei der Rheinischen Straße und in Huckarte, verteilten Aktivisten Werbeflugblätter für die Demonstration.

22. August: In der Nacht zu Montag verbreiteten Aktivisten einige hundert Werbeplakate für den nationalen Antikriegstag. Die aufgeschreckte Dortmunder Polizei kontrollierte anschließend wahllos Personen.

20. August: Rund 110 Gäste besuchten einen Balladenabend, bei dem “Jan Peter”, sowie Marco von “Sleipnir” auftraten. Der Erlös der Veranstaltung fließt in die Vorarbeit des nationalen Antikriegstages.

16. August: Wie in den Vortagen wurden erneut hunderte Antikriegstag-Werbeplakate im Dortmunder Stadtgebiet verbreitet.

02. August: Erneut wurden in zahlreichen Dortmunder Stadtteilen Werbeplakate für die Antikriegstagsdemonstration im September verbreitet.

30. Juli: Bei einer in Zusammenarbeit mit dem NPD Kreisverband Unna / Hamm organisierten Saalveranstaltung referierte Martin Laus über das zwangsläufige Scheitern der multikulturellen Gesellschaft.

29. Juli: Als Reaktion auf eine linke Spontanversammlung hielten rund 30 nationale Aktivisten eine kurzfristig angemeldete Kundgebung ab, bei der unter Anderem das Schicksal Erich Priebkes thematisiert wurde.

28. Juli: In Dortmund-Dorstfeld verteilten Aktivisten rund um den Wilhelmplatz Werbeflugblätter für die Antikriegstagsdemonstration.

23. Juli: Beim vierten Friedhelm-Busse-Gedenkmarsch traten insgesamt 25 Aktivisten auf einer Strecke von 40 Kilometern (bzw. für Frauen 30 Km) an. Dieser Leistungsmarsch erinnert an das Leben des unvergessenen Kämpfers Friedhelm Busse, der im Juli 2008 verstarb.

22. Juli: Etwa 25 Aktivisten verteilten in der Dortmunder Innenstadt Mobilisierungsflugblätter für den nationalen Antikriegstag.

22. Juli: In der Nacht zu Freitag tauchten an rund 45 Dortmunder Schulen Werbeschnipsel auf, die zur Antikriegstagsdemonstration mobilisieren.

20. Juli: Vor rund 50 Zuhöreren refierte Siegfried Borchardt über den Lebenslauf und die Bedeutung Friedhelm Busses für die nationale Bewegung. Dabei betonte er die Verbundenheit Busses mit dem Ruhrgebiet, aus welchem er auch ursprünglich stammt.

08. Juli: Erneut verbreiteten Aktivisten zahlreiche Antikriegstags-Werbeplakate, unter Anderem in verschiedenen östlichen Dortmunder Stadtteilen, sowie der nördlichen Innenstadt.

30. Juni: In der Nacht auf Donnerstag verbreiteten Aktivisten im gesamten Dortmunder Stadtgebiet Werbeplakate für die Antikriegstagsdemonstration im September.

18. Juni: Vor rund 70 Zuhörern referierte der Geschichtsrevisionist bei einer gemeinsam mit der NPD Unna / Hamm veranstalteten Saalveranstaltung.

28. Mai: Am Nachmittag fand eine Vortragsveranstaltung über die Sinnlosigkeit von “Entwicklungshilfen” in den Ländern der dritten Welt statt. Abends spielte ein Balladensänger bei einer Solidaritätsveranstaltung für die Internetprojekte “widerstand.info” und “logr.org”

27. Mai: Rund 30 Teilnehmer fanden sich am Abend zu einer Computer- und Internetschulung ein, bei welcher schrittweise die Verschlüsselung des eigenen Rechners, sowie sicheres Kommunizieren und die anonyme Nutzung des Internets erörtert wurden.

27. Mai: In der Nacht auf Freitag wurden auf dem Campus der Dortmunder Universität großflächig Werbeschnipsel, sowie Aufkleber verbreitet, die für nationale Politik werben. Hintergrund ist eine aktuell an der Uni stattfindende “Aktionswoche gegen Rassismus”.

20. Mai: Anlässlich eines vom Dortmunder Fanprojekt veranstalteten Fußballspiels “gegen Rassismus” verteilten Aktivisten Flugblätter, um über eigene politische Positionen aufzuklären.

19. Mai: Auf dem Gelände der am selben Tag mit dem Titel “Schule ohne Rassismus” ausgezeichneten Albrecht-Dürer-Realschule im Dortmunder Stadtteil Aplerbeck verbreiteten Aktivisten Werbeschnipsel für die Antikriegstagsdemonstration, sowie weitere Materialien.

12. Mai: Erneut wurden Flugblätter gegen das Asylantenheim in Lütgendortmund verteilt und die Bevölkerung im Nachgang der im Vormonat erfolgten Demonstration nochmals informiert.

8. Mai: Anlässlich des Jahrestages der bedingungslosen Kapitulation und der damit verbundenen Fremdbesatzung hielten rund 30 Aktivisten ein Heldengedenken ab, mit dem an die Toten unseres Volkes erinnert wurde.

23. April: In Dorstfeld führten SPD-Vertreter einen Informationsstand durch, weshalb nationale Aktivisten im Umfeld Flugblätter verteilten, um gegen die Politik der Sozialdemokraten zu protestieren.

12. April: Mit rund 30 Teilnehmern fand oberhalb der Katharinentreppen in der Innenstadt eine spontane Mahnwache statt, welche sich gegen die Inhaftierung von Gottfried Küssel in Österreich richtete.

05. April: Zum wiederholten Male säuberten Aktivisten Straßenzüge in der Nordstadt, wo vor und während der “Schmuddel”-Demonstration linksradikale Propaganda verbreitet wurde.

02. April:Im Stadtteil Lütgendortmund fand eine Demonstration mit etwa 150 Teilnehmern gegen das neu eröffnete Asylheim in der Siedlung “Grevendicks Feld” statt, die störungsfrei verlief.

31. März: Zum wiederholten Male verteilten Aktivisten Informationsflugblätter zum Asylheim in Lütgendortmund und riefen die Bürger dazu auf, ihren Unmut übr die Verlegung zum Ausdruck zu bringen.

30. März: Erneut wurden im Stadtteil Lütgendortmund zahlreiche Plakate gegen die geplante Asylheimverlegung verbreitet.

19. März: Etwa eine Stunde nach dem alliierten Überfall auf Libyen protestierten nationale Aktivisten mit einer Spontankundgebung in Dortmund-Dorstfeld gegen die imperialistischen Aggressionen.

18. März: Der sächsische Landtagabgeordnete refierterte in Dortmund bei einer in Zusammenarbeit mit dem NPD Kreisverband Unna / Hamm organisierten Saalveranstaltung.

12. März: Am 60. Jahrestag der schwersten Bombenangriffe auf Dortmund fanden eine Flugblattverteilaktion in der Innenstadt, sowie eine anschließende Saalveranstaltung statt.

11. März: In der Nacht vom 11. auf den 12. März stiegen an mehreren Stellen in Dortmund Lichter in den Himmel, mit denen an die Bombenangriffe vor 66 Jahren auf die Stadt erinnert werden soll.

09. März: Um an die Bombardierung Dortmunds zu erinnern, brachten Aktivisten mehrere Kreideschriftzüge an den Freitreppen an, die alliierte Kriegsverbrechen und den Angriff auf Dortmund am 2. März 1945 thematisierten.

03. März: Aktivisten verbreiteten im Stadtteil Lütgendortmund Werbeplakate, die sich gegen den droheneden Zuzug von etwa 150 Asylanten richten.

28. Februar: In der nördlichen Innenstadt entfernten Aktivisten linksextreme Propaganda und verbreiteten eigene Werbematerialien.

24. Februar: Aktivisten versuchten, an einer Demonstration des DGB gegen Leiharbeit teilzunehmen. Die Polizei schloss die Teilnehmer in Absprache mit dem Versammlungsleiter aus, woraufhin die Nationalisten eine Kundgebung am Wilhelmplatz in Dortmund-Dorstfeld durchführten.

11. Februar: An verschiedenen Stellen im Stadtgebiet verbreiteten Aktivisten Plakate, die sich mit den systematischen Bombenangriffen auf die Stadt Dresden befassen. Weiterhin tauchten mehrere Schriftzüge auf, die ein würdiges Erinnern fordern.

08. Februar: Im Stadtteil Dorstfeld wurden zahlreiche Plakate verbreitet, die den alliierten Bombenterror auf Dresden im Jahr 1945 thematisieren und zu einem würdigen Erinnern aufrufen.

05. Februar: Etwa 110 Besucher fanden sich zu einer Informations- und Mobilisierungsveranstaltung für den anstehenden Trauermarsch und die Großdemonstration in Dresden ein.

03. Februar: Aktivisten diskutierten bei einer Bürgerversammlung in Lütgendortmund über die geplante Asylheimverlegung. Anschließend fand eine Spontankundgebung statt.

22. Januar: Zum Jahrestag der Reichsgründung fand in Dortmund eine Saalveranstaltung mit etwa 80 Personen statt, bei der die Enstehung des deutschen Reiches von einem Redner anschaulich dargestellt wurde.

21. Januar: Anlässlich des SPD Neujahrsempfangs in der Heinrich-Böll-Gesamtschule in Lütgendortmund verteilten Aktivisten Flugblätter, die das kommende Asylantenproblem thematisieren.

17. Januar: Um über die Verlegung von Asylanten nach Hacheney und Lütgendortmund zu infomieren, wurden in beiden Stadtteilen Flugblätter an die Anwohner verteilt.

15. Januar: Im Stadtteil Somborn verteilten Aktivisten erste Flugblätter, um auf die Verlegung des Asylsheims ins benachbarte Lütgendortmund aufmerksam zu machen.

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