Geschichten aus dem Leben: Einkauf in der Nordstadt
Der nachfolgende Text entstammt aus der Internet-Community „Facebook“ und wurde von einem Dortmunder verfasst, der seine Wut über die Zustände in der als Multikulti-Ghetto geltenden Nordstadt zum Ausdruck bringen wollte. Die dargestellte Geschichte ist beispielhaft für hunderte, die niemals an die Öffentlichkeit gelangen.
Nettomarkt auf der Mallinckrodtstr.: Ich suche gerade was leckeres fürs Wochenende aus, meine Frau sucht das Gesunde in der Gemüseecke des Ladens. Ein Schwarzer der schon durch sein komisches Verhalten vorher im Laden auffiel, packt meiner Frau in den Schritt und beschimpft sie als „blonde Nutte“. 5 Schritte ich bin da und sage: Was fällt Dir ein, Du Penner? Mehr habe ich nicht gesagt.
Da zieht dieser mitten im Laden ein Messer und will auf mich zu. Mit einem Hieb befördere ich ihn auf die Gemüseablage. Dort bleibt er liegen. Die Polizei kommt, aber das Ende vom Lied: Jetzt gibt es Ermittlungen gegen mich wegen ausländerfeindlichen, rassistischen Beleidigungen und Körperverletzung. (ich denke der hatte ein sehr schwächlich gewachsenes Jochbein, sonst wäre das nie gebrochen)
Zum Schwarzen: die Polizei hat noch vor Ort Gras in seinen Taschen gefunden, der Drogentest war positiv und Alkohol hatte er auch drin. Springmesser und keine Aufenthaltsgenehmigung. Er hatte bestimmt eine schwere Kindheit.
Eine Woche später kam es zu übergriffen auf meinen PKW und wenig später auf meine Firma und dessen Inventar. Ich entschuldige mich, das meine Frau und ich, Deutsche sind und mit unserem nordischen Erscheinungsbild dem verbotenem Ariertyp entsprechen. Ich sehe ein, das ich auch das ich noch mehr als Selbstständiger zu arbeiten habe, damit der Staat diese Benachteiligten armen Menschen unterstützen kann. Bestimmt spricht dem Armen ein Richter noch tausende von Schmerzensgeld zu. Selbstverständlich trete ich auch aus der FDP aus, da ich ja jetzt nicht nur durch Geburt, sondern auch wegen dieser miesen Tat als „Nazi“ gelte. Wahrscheinlich werde ich auch in die geplanten Reservate für Deutschstämmige in Mecklenburg Vorpommern umgesiedelt.







Genau darum geht est! Den Einheitsmenschen wird es nie geben, das haben alle Vielvölkerstaaten gezeigt. Darum kann es in und mit der Demokratie auch keinen Frieden geben, da ist die Lunte immer am Brennen.
im übrigen wird es in Meckpom kein Reservat geben. Das große Fressen ist erst beendet, wenn der Teller leer ist. Besonders, wo dann in diesem Reservat Leute sitzen müssen, wo noch was zu holen ist. Ein Blick auf die Reservate in Amerika, unserem großen demokratischen und kapitalistischen Vorbild, kann ebenfalls für Ernüchterung sorgen.
Ich stelle mir gerade amüsiert vor, wenn die linken Schlampen einer weit höheren Vergewaltigungsrate als üblich ausgesetzt sind oder der Ausgang reglementiert ist, wo es also persönlich trifft, ob die dann wohl braun werden? Tendenziell sagt man, d.h. genauer gesagt meinen dies die überwiegend männlichen linken “Faschismusforscher”, den Frauen ohnehin einen größeren Hang zum (verkappten) Rechtsextremismus nach.
Wenn dieses Verhalten ausländischer Flüchtlnge Standard wird, wie es in der Disco oft genug schon ist, dann kann ich nur hoffen alle Deutschen haben so einen guten Schlag oder haben die erforderlichen Waffen dabei, besonders als Frau. Typisch wieder, dass du dich als Deutscher gegen zwei Fronten wehren musst, gegen Ausländer und ihre mehr oder weniger freiwilligen Helfer bei der Polizei.
Ja, dann sehen die BRDlinge mal, wie das heutzutage hier läuft! Wenn einem von uns sowas passiert, glaubt ihm auch keiner, dass die wertvollen Kulturbereicherer angefangen haben!
“Das müssen wir aushalten.” – Marie-Louise Beck (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Irgendwie ist das alles nicht unbekannt. Und der Steuerzahler, also wir, müssen auch noch seine Krankenkosten bezahlen, obwohl er Illegaler ist. Das ist in Deutschland schon schwer genug, bei dem Volk, was hier rein darf oder wenigstens mit Duldung nicht abgeschoben wird. Die WAZ-Gruppe hat heute wieder einen rührenden Promotion-Artikel für Zigeuner geschrieben und reichlich auf die Tränendrüsen gedrückt.
http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/wie-ein-bulgare-sich-in-der-nordstadt-durchschlaegt-id6945351.html
Jeder der sich schon einmal halbwegs seriös mit Zigeunern beschäftigt hat und sie sogar in Herkunftsländern wie Rumänien oder Bulgarien beobachten konnte, weiß, dass Armut nicht das Problem der Zigeuner ist. Arm waren die Menschen in Deutschland oft genug, am Ende der Weimarer Republik, mit ca. 6 Mark Arbeitslosengeld die Woche oder nach dem Krieg. Auch in anderen Völker gab es Armut. Überhaupt steckt ausgesprochen viel Heuchelei in den Ergüssen dieser Journalisten und anderer Gutmenschen. Es gibt Völker auf dieser Erde, die haben immer dort wo sie waren Schwierigkeiten bekommen, in den unterschiedlichsten Regionen. Oft waren Völker wie die Deutschen gleichzeitig dort zu Gast, in Russland, Rumänien, Ungarn oder auch Übersee und die Deutschen waren sehr willkommen. Es waren oft arme Deutsche, Hessen z.B., die sich auf die Reise machten. Aber die angeblich ausländerfreundlichen Journalisten unterstellen den Gastvölkern, es mangele ihnen an Urteilskraft, wenn es immer nur mit sehr wenigen Völkern überall Probleme gab – was für eine Heuchelei. In Anlehnung an Emanuel Geibels Konjunktiv (!) “Und es mag am deutschen Wesen einmal noch die Welt genesen” macht die Journaille gewissermaßen ein apodiktisches: Am deutschen Pressewesen, wird die ganze Welt genesen. Ich findes es unerträglich, dass diese Journaille, welche mit ihrer Desinformation weit größeres Leid und ungleich größere Schäden verursachen, als jeder durchschnittliche Straftäter, egal gegen welchen Pragraphen er verstoßen hat. Und diese Journalisten gehen straffrei aus. Da kann man verstehen, dass das Geschrei der Journaille auch hier groß war und ist, als man ihren Gesinnungskollegen in Ungarn oder Rußland mit einer Antihetzgesetzgebung an den Kragen gegangen ist.
Es gibt so viele Orte in Dortmund, wo man auf der Hut sein muss. Die Haltestelle Unionstraße und das ganze oberirdische Areal ist fest in der Hand von ausländischen Drogendealern, die sich spätestens mit einbrechender Dunkelheit ungeniert an die Leute ranmachen, die überhaupt nichts kaufen wollen. Wenn es da richtig zur Sache geht, darf man sich keine Sentimentalitäten leisten. Bleibt dann jemand von denen auf der Strecke, sollte man schön nach Hause gehen. Notwehr ist bei Deutschen gegenüber Ausländern ein mehr theoretisches Recht.
In den USA und England sind solche Aktionen der Ausgangspunkt von Rassenunruhen. Das bekommen wir alles auch noch.
Mit einem guten Anwalt und Zeugen – das kann ein Problem werden – kann der Betroffenen die Nothilfe/Notwehr gegen den kriminellen und zuerst angreifernden Neger belegen. Illegaler Aufenthalt, Drogen, alkoholisiert, sexueller Angriff gegen die Ehefrau und ein Verstoss gegen das Waffengesetz in Verbindung mit einem versuchtem Tötungsdelikt – das sollte kein Kunststück für einen Anwalt sein.
Der Fall zeigt aber einmal mehr, welche Dimensionen die Fremdvölkergewalt schon angenommen hat und zeigt die fatale Entwicklungsrichtung auf. Das deutsche Volk und insbesondere die nationale Avantgarde ist gut beraten – die Legalität sei dabei ein teilweise lösbares Randproblem – sich vorzubereiten und sich organisatorisch für Auseinandersetzungen mit dem fremdvölkischen Lumpenpack zu rüsten.
Im Fall kommender Auseinandersetzungen kann es dann nur den unbeugsamen Willen zur bedingungslosen Verteidigung des deutschen Vaterlandes gegen kriminelle und gewalttätige Fremdvölker geben. Man sollte daran denken, dass die Fremdvölker heute schon über gigantische – illegale – Waffenarsenale verfügen, die sie bei ihren Fehden untereinander – auch in der Nordstadt – schon regelmässig einsetzen. Insofern handelt der Deutsche nicht als Fremdenfeind sondern mit dem legitimen völkerrechtlichen Anspruch den Bestand seines Volkes und seines Landes gegen fremdvölkische Macht- und Besitzansprüche zu verteidigen. Genau dieses uralte Grundrecht wird dem deutschen Volk aber abgesprochen und macht damit diejenigen, die das Volk schutz- und wehrlos lassen als Volksfeinde und Verräter mit zu Feinden, die es in durchaus absehbarer Zeit zu bekämpfen gilt.
Spätestens ab dem Zeitpunkt, wo die Folgen der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise “offenkundig” für die Mehrheit des Volkes Probleme bereiten wird und die Menschen in existenzielle Ängste drängen wird und die Fremdvölkerhorden nicht mehr durch staatliche Sozialleistungen “ruhig” gehalten werden können, wird die Phase des Volksaufstndes beginnen.
Die Frage ist doch dann, was können wir jetzt konkret dagegen unternehmen ?