Missglückte Busfahrt nach Auschwitz
5 Tage lang wollten linke Anhänger von „The Unity“, einer sich als unpolitischen gebenden Gruppe von BVB-Ultras, die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers in Auschwitz besuchen – auf der Hinfahrt gab es jedoch Schwierigkeiten: Der mit 50 Personen besetzte Reisebus fuhr in einen Graben und stürzte um, unter den Gästen brach Panik aus, ernsthaft verletzt wurde aber niemand.
Unklar bleibt nach diesem Unglück, wie die weitere Reiseplanung aussieht: Nach Angaben des Internetportals „Der Westen“ solle eine gemeinsame Entscheidung getroffen werden, ob die Reisegruppe nach Dortmund zurückfährt oder den Weg fortsetzen möchte. Offen bleibt auch, ob für die eventuell erfolgende Weiterreise ein neuer Bus bereitgestellt wird oder auf andere Verkehrsmittel, beispielsweise die Weiterfahrt per Zug, ausgewichen wird.
Anzumerken ist, dass der unglückliche Verkehrsunfall vielleicht ein Wink des Schicksals gewesen sein könnte, denn während mehrere hundert Kilometer weit gereist wird, um fremden Opfern zu Gedenken, werden die eigenen Toten oftmals ignoriert oder sogar verhöhnt. Sollte es den Mitgliedern von „The Unity“, die eine solche Busfahrt nach Polen durchführen, tatsächlich um eine gesunde Erinnerungskultur gehen und nicht eine einseitige Stimmungsmache gegen politisch Andersdenkende das Reiseziel sein, wäre es wohl angebracht, demnächst vielleicht einmal die lokalen Kriegsgräberstätten zu besichtigen oder – wenn es ein bisschen weiter weg sein soll – auch eines der Massengräber in Flandern oder der Normandie zu besuchen. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass dort die Straßen in einem besseren Zustand sind, so dass die Unfallgefahr zwar nicht ausgeschlossen ist, jedoch wesentlich geringer zu sein scheint.







Das Ereignis zeigt in beeindruckender Art und Weise, wie gefährlich auch heute noch der geplante Besuch eines KL sein kann. Andererseits – [aus rechtlichen Gründen zensiert] – na, wenn das mal kein Zeichen der Vorsehung ist! Nun darf man allerdings nicht erwarten, dass die Medien titeln:”[aus rechtlichen Gründen zensiert]” – das wäre wohl zu viel des Guten für die Damen und Herren des Zentralrates …..
Ehrlich gesagt kann ich eine leichte Schadenfreude nicht verhehlen.
Unpolitisch?
Die Gruppe gibt sich doch seit Jahren offen “antirassistisch”.
Es fehlt noch, dass sich “The Unity” als “**********-Überlebende” bezeichnet …….
Zum Glück gibt es solche “Fans” nicht bei jedem Verein! Vielleicht sollten diese hartgesottenen Burschen sich besser bei der Wassergymnastik versuchen. Das ist auch politisch korrekter als so ein archaischer, männlicher und latent gewaltätiger Sport..
Tja jedem das seine…… oder wie war das? Ein leichtes Schmunzeln ist ja wohl erlaubt
Naja dafür haben wir nicht soviele Rotations Europäer in unseren Reihen…… Grüße nach GE….