„Ruhr Nachrichten“ bemerken „neuen Straßenstrich“
Bereits unmittelbar nach Schließung des Straßenstriches an der „Ravensberger Straße“ wiesen nationale Aktivisten auf die fehlende Effektivität dieses Schrittes hin, da sich die Prostituiertenszene nur wenige hundert Meter weiter rund um den „Nordmarkt“ verlagert hat. Rund ein Jahr später müssen dies – wie so oft – im Nachhinein auch die Medien (in Form der „Ruhr Nachrichten“) gestehen.
Für die Anwohner hat sich demnach wenig verändert: Die Prostitution ist geblieben, genauso wie die Begleiterscheinungen, insbesondere durch osteuropäische Zuhälter und Drogenhändler. Zwar versuchen die „Ruhr Nachrichten“ zu betonen, dass es keine weitere Einwanderung aus Bulgarien und Rumänien gegeben habe, in der Realität lässt sich aber ein ungebrochener Zuwanderungsanreiz feststellen. Immer wieder kommt es rund um den „Nordmarkt“ zu Auseinandersetzungen, die ihren Ursprung in der Prostitution haben, aktuell wird ein Prozess vor dem Dortmunder Landgericht verhandelt, bei dem eine bulgarische Prostituierte aus einer Wohnung am Nordmarkt geworfen wurde – wäre der Presse zu glauben, dürfte es eigentlich überhaupt keine osteuropäischen Prostituierten mehr geben.
Mittlerweile ist der groß angekündigte „Nordstadt-Polizeieinsatz“ weitestgehend heruntergefahren und letztendlich ohne Erfolge geblieben. Zwar gab es einige Festnahmen und Rückschläge für organisierte Kriminelle, nach einer kurzen Druckphase konnte sich die Szene aber wieder regenerieren und neue Täter sind nachgerückt. Sogar während des verstärkten Polizeieinsatzes fand ein ungehemmter Drogenhandel auf den Straßen statt, der weiterhin anhält und gerade im Umfeld des „Borsigplatzes“, aber auch in anderen Teilen der Nordstadt, unschwer zu beobachten ist.
Wenn die Presse einräumen muss, wie es um die Zustände in der Nordstadt wirklich steht, ist dies bezeichnend und offenbart, dass sämtliche Versuche, einen „Aufschwung“ herbeizureden, gescheitert sind. Statt der Wiederherstellung von Sicherheit, Recht und Ordnung sorgen Masseneinwanderung, sowie Kriminalität dafür, dass sich die Situation immer weiter zuspitzt: Wer die Möglichkeit hat, verlässt den Stadtteil bereits heute.







Ich dachte das problem wäre beseitigt?! Und nur noch die ach so bösen Nazis würden Ärger machen, da hat der Herr Sierau wohl (wieder) geschwindelt.
Herrlich in welcher Gesellschaft unsere Kinder aufwachsen, können in der Nordstadt zwischen Nutten und Zuhältern mit herumliegenden Spritzen spielen und keinen juckts!
Danke Dortmund, danke BRD
Die RN geben nun aber auch nur das zu, was “offenkundiger” nicht mehr zu leugnen ist. Wer sich rund um den Nordmarkt umschaut, die “Lokalitäten” im Umfeld betrachtet und die vielen roten Lichter in den Fenstern entlang der Mallinckrodtstrasse sieht, der weiss schon lange wo sich die Prostitution hin verlagert hat und die allgegenwärtigen Drogenhändler am Nordmarkt, Brunnenstrasse und Borsigplatz sind auch nicht zu übersehen – es sei denn, man ist Mitarbeiter von Polizei, Zoll oder Ordnungsamt. Da ist man augenscheinlich “blind” für diese Problemlage.
Die Systemmedien berichten offenbar deshalb von den Problemen, da diese so erkennbar zu Tage treten, dass jedes weitere Leugnen und jede Schönfärberei nun vom Volk leicht erkannt werden kann und das Vertrauen in die Medien und die Wahrheit ihrer Berichterstattung – nicht nur zu diesem Thema – grundlegend erschüttert werden könnte bzw. auch derzeit schon erschüttert wird. Die Euro-Rettung – eine Lüge und ein Verrat, der 1.Mai Überfall von 2009 – eine Medienlüge und die Meldung, dass die Nordstadt unter Kontrolle sei – eine glatte Lüge! Und – das sind nur drei Beispiele, die Lügenliste ist weitaus länger. Da ist es jedes Mal auf’s Neue ein Vergnügen oder ein “Reichsparteitag”, dies dem interessierten Volk klar zu machen.
Würd sich zu dem Thema nicht eine Kundgebung in der Nordstadt anbieten ?
Die Nazis sehen immer nur das Schlechte und die Fortschritte werden gar nicht erwähnt. In der Zeit wo Frauen der besagten ethnische Gruppe, mit einem aufälligen Hang zu Eigentumsdelikten, der Prostitution nachgehen, können sie nicht klauen. Gut, Kreditkarten vielleicht, aber das ist ja nicht die Regel.
Außerdem muss man bedenken, dass der Geschlechtsverkehr mit Zigeunerinnen schon bei den historischen Nazis unerwünscht war, während wir Gutmenschen dafür sind, wie wir überhaupt für alle möglichen sexuellen Entgleisungen eine Menge Verständnis aufbringen, weshalb man uns die Reintegration des einen oder anderen Kinderschänders schon nachsehen muss. Das auszuhalten, ist unser Verständnis von Zivicourage. Wer anders denkt ist ohnehin mindestens ein verkappter Nazi. Die sind bekanntlich zu dumm das Gute zu verstehen, was wir für Dortmund schon erreicht haben.
Man könnte vielleicht einmal den ehemaligen SPD Fraktionsvorsitzenden den Genossen Drabig dazu befragen , er soll seiner Zeit zumindest über intime Kenntnissse verfügt haben.