Walter Ufer – Unvergessen!
Vor 80 Jahren, am 5. Juli 1932, erlag der 42-jährige Walter Ufer seinen schweren Verletzungen, die im rund zwei Wochen zuvor zugefügt wurden. Ufer befand sich – als Anhänger der nationalen und sozialistischen Bewegung – auf dem Weg zu einer (aus Sicherheitsgründen abgesagten) Parteiveranstaltung, als er von vierzig Kommunisten überfallen wurde. Noch am bodenliegend wurde er attackiert und tödlich verwundet.
Ufer, der ursprünglich Volkswirtschaft studierte, war als Tenorsänger bei den „Dortmunder Bühnen“ beschäftigt und schloss sich der Bewegung im Dezember 1931 an. In seiner örtlichen Parteisektion in Eving war er als Pressewart eingesetzt, ehe er an jedem Juliabend seinen Mördern begegnete. Diese waren nicht nur in Überzahl, sondern auch bewaffnet und verwendeten bei ihrem Überfall unter Anderem Messer und Eisenstangen. Zu seinen Ehren trug nach Ufers Tod eine Straße in Dortmund seinen Namen.
Wie bei zahlreichen anderen Zeugen der Kampfzeit erinnert heute allerdings kaum jemand an jene Männer, die ihr Leben für Deutschland gaben. Dass ihr Andenken in Ehren gehalten wird, bleibt nationalen Deutschen vorbehalten, welche sich nicht den hetzerischen Berichterstattungen angeschlossen haben oder aus politischer Korrektheit das Schicksal der Blutzeugen verschweigen. Die Gedanken unserer heutigen Generation sollen bei denen sein, die ihr Leben für ihre Überzeugung gegeben haben – die Opfer unzähliger Deutscher sind heute entweder in Vergessenheit geraten oder werden sogar in der Berichterstattung der Hetzpresse böswillig verleumdet.






