Osteuropäer vergewaltigen zwei Frauen in einer Nacht

Erneut schockieren zwei schwere Straftaten innerhalb kürzester Zeit die Dortmunder Öffentlichkeit: Wie erst jetzt bekannt wurde, vergewaltigten Osteuropäer in der Nacht zu Sonntag (1. Juli) im Bereich des „Schwanenwalls“ (Nähe Nordstadt) und des Hafen-Viertels zwei Frauen. Es soll sich nach ersten Ermittlungen bei beiden Vorfällen um die gleichen Täter handeln, bisher ist die Fahndung jedoch ergebnislos verlaufen.

Erschreckend ist die kriminelle Energie, welche von den fremdländischen Tätern an den Tag gelegt wird, aber auch die Haltung eines Passanten, der Augenzeuge des Vergewaltigungsvorgangs wurde, aber weder Einschritt, noch Hilfe anforderte. Dieses Verhalten ist typisch für die „Egal-Mentalität“, die nicht nur in den Medien gepriesen wird („Jeder ist sich selbst der Nächste“), sondern von breiten Bevölkerungsteilen mittlerweile übernommen wurde.

Bekannt wurde ebenfalls ein Überfall auf eine Frau, die bei der Sparkasse an der „Schützenstraße“ Geld abholen wollte und dabei von drei jugendlichen Tätern beraubt wurde.Wie sich zeigt, gerät die Lage in dem Problemviertel immer weiter außer Kontrolle – Erfolge im Kampf gegen die ausufernde Kriminalität bleiben dagegen aus.

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6 Kommentare

  1. Sollte die “Taskforce gegen Rechts” dann jetzt nicht sinnvoller eingesetzt werden, oder ist das garnicht gewollt ?!?

  2. ….Der Kampf gegen rechts zählt jede Sekunde……
    Da bleibt keine Zeit für solche bagatellen wenn Femde sich an Weissen Frauen vergreifen…..

  3. Zeugen wissen doch heute nicht mehr auf was sie sich einlassen. “Opfer” welche sich plötzlich mit den “Tätern” solidarisieren, oder wo “Couragierter” Mensch dann für seinen Eingriff sogar von der Staatsmacht noch verfolgt wird.

    Andererseits können wir es (leider) nur wiederholen: ohne kritisches Denken keine Erkenntnis – ohne Erkenntnis und Einsatz keine Änderung der Umstände.

  4. Vorerst, ich bin nicht links noch rechts .. ich bin westfale, und frage mich seit jahren wofür diese Taskforce gegründet wurde ?
    Ich habe jahrelang in Dorstfeld verkehrt, und alles andere als eine Nazihochburg gesehen.
    Eher ein Multikulti getummel wie es in DOrtmund gang und gebe ist.
    Seit Jahren habe ich zugesehen wie diese Stadt immer mehr zum Asylantenheim der BRD verkommen ist, und der OB sowie die Polizei dagegen einen Witz unternimmt.

    Es wird sich hier eh nichts ändern im gegenteil, es spricht sich doch schon im Ausland rum das es in DO Eier legende Wollmilchsäue für alle gibt, ich habe meinen entschluss getroffen und gott sei dank einen neuen job in Leipzig gefunden.

    Dazu nur ganz kurz, ich war verblüft wie sauber dort die straßen und die stadt ist, irgendwie haben die Leipziger den dreh raus ihren bürgern was zu bieten was in Dortmund auch dank Herrn Sierau nicht mehr der fall ist.

    Ich bin mal gespannt ob Dortmund bei meinem nächsten Familien besuch überhaupt noch steht oder ich als Westfale zutritt bekomme.

    Günther Samtlebe hätte den ganzen scheiss nicht mit gemacht !!!!

  5. @ 1 Dr. Faust

    Irrtum! Die Task-Force gegen Rechts muss nun sogar verstärkt werden! Je mehr Zwischenfälle dieser Art sich ereignen, um so mehr steigt das Risiko, dass die restdeutsche Bevölkerung bemerkt, wie sie hier im Stich gelassen und verraten wird – von ihrer eigenen Staatsführung und Politik.

    Gerade die nationalen Sozialisten in Dortmund weisen immer wieder auf diese krassen Missverhältnisse zwischen versprochener multikultureller Vision und der harten gesellschaftlichen Realität hin. Wenn das beim Volk ankommt – na denn “Prost Mahlzeit” – aus Sicht des Systems. da muss man gegenhalten und die Kräfte im “K(r)ampf gegen rechts” verstärken – auch wenn es letztlich ein K(r)ampf gegen die selbst geschaffene Realtät wird.

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  1. Osteuropäer nach Einbruch in Marten verhaftet | Infoportal Dortmund

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