Impressionen vom Asylheim im „Grevendicks Feld“
Ein Anwohner des Lütgendortmunder Asylheimes im „Grevendicks Feld“ dokumentierte in einem Video alltägliches Verhalten der dort untergebrachten Ausländer. Während Politik und Polizei angeblich keinerlei Probleme mit der Asylantenunterkunft sehen, spricht die Realität eine andere Sprache – interne Streitigkeiten zwischen den untergebrachten Fremden, die sich zum Leidwesen des gesamten Stadtteils auf offener Straße abspielen, gehören – genauso wie Diebstähle und Raubdelikte gegenüber den deutschen Nachbarn – zum traurigen Alltag.
Während die Asylanten in den Medien hofiert werden und regelmäßig zu neuen Unterstützungskampagnen aufgerufen wird, sind die Anwohner völlig auf sich alleine gestellt. Die Polizei, deren Aufgabe normalerweise der Schutz eben dieser vor den oftmals gewalttätigen Fremden wäre, weigert sich teilweise, überhaupt mit Streifenwagen auszurücken. Nicht zuletzt unter Berücksichtigung der ohnehin angespannten Sicherheitslage (was von verantwortlichen Vertretern der verschiedenen Behörden konsequent geleugnet oder relativiert wird) ist eine Erweiterung des Asylheimes um hundert neue Einrichtungsplätze ein weiterer Schritt zur Ghettoisierung ganzer Straßenzüge in Lütgendortmund.
Nachfolgend ein Video, welches von einem Anwohner erstellt wurde und die Zustände an einem Freitagvormittag im „Grevendicks Feld“ dokumentiert:







Ihr habt die “K******rapmusik” im Hintergrund vergessen…
Nette Nachbarn hat die Stadt da reingeholt.
Nur eine Frage der Zeit, bis da eine Vergewaltigung oder ein Mord geschieht,, das nennt man dann wohl auch bunte Vielfältigkeit.
Eine Meldung ist vor kurzen ein wenig untergegangen, da geht es um die Somalischen Piraten,
http://www.fr-online.de/politik/hamburger-landgericht-hamburg-macht-somalischen-piraten-prozess,1472596,4859842.html
Wo das Gerichtsverfahren schon mehr als 1 Million Euro kostet, die sollen nach der harten Haftstrafe hahahahahahahah, nicht wieder abgeschoben werden, sondern anschließend hier in BRD eine Ausbildung beginnen und danach ihren Lebensunterhalt selbst verdienen bzw. finanzieren! Hier im Dortmunder Westpark sind viele Schwarzafrikaner ja auch fleißig am arbeiten! Immer rinne mit den Facharbeitern! Den Artikel sollte man nur lesen, wenn man mit seinen Nerven im reinen ist!
http://www.youtube.com/watch?v=PkizwIEA8wI
das Video ist noch beschissener, da sieht man wie viele Steuergelder für solche Personen ausgegeben werden. Aber unsere Kindergärten sitzen oft auf dem trockenen.
Schön anzusehen, der Kosovo-Walzer, nur eben nicht vor der eigenen Haustür. Die Politiker wollen einfach noch nicht wach werden. Jetzt kommen noch mehr Asylanten nach Lütgendortmund. Bis jetzt lief es alles andere als reibungslos. Die Situation in den Kindergärten und Schulen werden sich für unsere Kinder noch weiter verschlechtern. Es muss langsam reichen, wir können nicht so lange nachgeben, bis wir selbst am Ende die Benachteiligten sind. Selbst der beste Wein schmeckt nach 5-6 Gläsern nicht mehr. Diese dort untergebrachten Völker sind alles andere als Wein.
Wenn man sehen möchte wo noch Steuergelder verschwendet werden
http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2012/02/13/lokalzeit_dortmund.xml
Das sind die nächsten Facharbeiter, die nach Deutschland kommen. Der Bericht ist ein einziger ALPTRAUM!!!
Da lohnt es sich doch in der Nachbarschaft Flugblätter zu verteilen ?