Neue Vorwürfe gegen Skandal-OB Sierau

Einige Wochen war es ruhig um Dortmunds umstrittenen Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD), der nicht zuletzt durch die Wiederholung seiner Wahl und die Ende letzten Jahres laut gewordenen Vorwürfe der Vorteilsnahme negativ in die Schlagzeilen geriet. Aktuell weisen die „Grünen“, die in Dortmund nicht besonders grün mit der SPD sind, darauf hin, dass Sierau 8 Millionen Euro ohne Zustimmung des Stadtrates ausgegeben haben soll.

Wie der Lokalsender „Radio 91.2“ berichtet, sollen demnach durch die Dortmunder Stadtwerke 320 000 RWE-Aktien gekauft worden sein, wofür normalerweise eine Zustimmung des Stadtrates erforderlich gewesen wäre. Stattdessen habe Sierau diesem den Vorgang allerdings erst nach dem erfolgten Kauf vorgelegt, was zu den nun entstandenen Unstimmigkeiten führte.

Ullrich Sierau wäre gut daran beholfen, endlich Konsequenzen aus vergangenen Vorfällen zu ziehen und nicht länger das Amt des Dortmunder Oberbürgermeisters zu bekleiden. Hierauf dürfte die Bevölkerung jedoch lange warten können – so schnell lassen sich die Sozialdemokraten nicht von den Füttertrögen des Systems verdrängen. Sierau, der als Unterstützer von rechtswidrigen Straßenblockaden im „Kampf gegen Rechts“ auftritt, während die städtische Verschuldung ununterbrochen weiter ansteigt und zur existenziellen Bedrohung nicht weniger Dortmunder wird, orientiert sich wohl an seinem ehemaligen Duisburger Bürgemreisterkollegen Adolf Sauerland, der ebenfalls bis zuletzt an seinem Amt hing. Es bleibt mit Spannung abzuwarten, wie viele skandalträchtige Nachrichten noch folgen werden, bis es auch den Dortmunder Bürgern endgültig reicht. Nicht wenige haben mittlerweile erkannt, dass die katastrophale Haushaltssituation unserer Stadt von den Sozialdemokraten verschuldet wurde und über keinerlei Lösungsansätze zum Schuldenabbau verfügen, im Gegenteil.

Hinterlasse einen Kommentar.

Bitte beachte: Dein Beitrag benötigt erst eine Freischalt durch die Moderatoren und erscheint dann auf der Internetseite.