Asylantenflut: Ausbau des „Grevendicks Feld“

Seit April 2011 sind in der Siedlung „Grevendicks Feld“ Asylanten untergebracht, sehr zum Missfallen der deutschen Nachbarschaft. Unmittelbar nach dem Einzug der Fremden demonstrierte die nationale Bewegung, um auf drohende Gefahren – insbesondere ausufernde Überfremdung und steigende Kriminalität – aufmerksam zu machen. Wie die „Ruhrnachrichten“ heute bekannt gaben, soll das Asylheim in Kürze ausgebaut werden, obwohl sowohl ein Anstieg der Kriminalität im Umfeld festgestellt werden konnte, als auch Nachteile für die „Normalbevölkerung“ entstanden sind.

So ist beispielsweise die „Holteschule“ ganz besonders von der Überfremdung betroffen, da dort eigene Klassen für Kinder aus Asylantenfamilien eingerichtet wurden, selbstverständlich von Steuergeldern finanziert. Auch die zahlreichen Beschwerden von Anwohnern über Bedrohungen, Diebstähle in umliegenden Supermärkten oder systematisches Entwenden von Gartengeräten, die sich wenig später auf dem Gelände des Asylheimes wieder finden lassen, bleiben offensichtlich ungehört, im Gegenteil – durch den Zuzug weiterer Asylanten werden sich die Probleme im Stadtteil noch weiter verschärfen.

Die Erweiterung des Asylheimes zeigt erneut, dass der Bürgerwillen von den Verantwortlichen in der lokalen Politik bewusst ignoriert wird. Es bleibt dementsprechend weiterhin nationalen Aktivisten vorbehalten, über den erneuten Schritt weiterer Überfremdung (selbstverständlich finanziert aus Steuergeldern) aufmerksam zu machen.

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