Rheinische Straße 135: Stadt Dortmund wills wissen
Durch regelmäßige Berichterstattung der Lokalpresse bekannt ist mittlerweile das Gebäude an der Rheinischen Straße 135, welches seit längerem die Gemüter lokaler Demokraten erhitzt. Aufgrund politischer unkorrekter Gesinnung von dortigen Mietern, die eine nationale Einstellung vertreten, wurde das Gebäude trotz einer städtischen Rekordverschuldung von 150 Millionen Euro erworben, um einen herbeiillusionierten Ankauf durch „Rechtsextreme“, die dort angeblich ein Schulungszentrum planten, zu verhindern. Gegen diese beispiellose Steuergeldverschwendung, die erneut verdeutlicht, mit welcher Dreistigkeit öffentliche Gelder verschleudert werden, während unter Anderem Schulen oder Kindergärten geschlossen werden, kam es im vergangenen Jahr zu mehreren Protestaktionen.
Nach dem Erwerb des Gebäudes versucht die Stadt Dortmund nun, gegen politisch missliebige Mieter vorzugehen. Wie heute von einem Mieter mitgeteilt wurde, erhielt dieser eine Kündigung, welche von der Stadt mit angeblicher Eigennutzung begründet wird. So wäre geplant, eine „Einrichtung für die Kinder- und Jugendarbeit im Stadtteil Dorstfelder Brücke“ einzurichten, was selbstverständlich nur als Vorwand für die Vertreibung nationaler Deutscher angesehen werden kann. Abgesehen davon, dass Jugendförderung nicht gerade ein Privileg ist, dass den Demokraten zuzusprechen ist und an anderen Stellen genau in diesem Bereich Einsparungen vornimmt, wird hierdurch versucht, Mieter loszuwerden, die eine – in den Augen der städtischen Verantwortlichen – falsche Einstellung vertreten. Wie mitgeteilt wurde, wird allerdings gegen die haltlose Kündigung Widerspruch eingereicht, bei welchem dem Mieter eine renommierte Hamburger Rechtsanwältin zur Seite steht, die zum juristischen Erfolg beitragen wird.
Alle aktuellen Nachrichten rund um das anstehende Verfahren sind wie gewohnt auf dem „Infoportal Dortmund“ zu finden. Um die Dortmunder Bevölkerung über die Machenschaften ihrer selbsternannten Volksvertreter aufzuklären, die sich zwar verschiedenen Interessengruppen verpflichtet fühlen und offensichtlich den „Kampf gegen Rechts“ über das eigene Wohl ihrer Bürger stellen, wird es eine öffentliche Aufarbeitung und Thematisierung dieser Geschehnisse geben. Jeder soll wissen, dass hunderttausende Euro verschwendet werden, um die Mieterschaft eines Hauses zu verdrängen, weil diese nicht den gewünschten politischen Hintergrund aufweist, während das Sozialticket gestrichen wird, Einsparungen bei strukturellen Einrichtungen vorgenommen werden und sich der Schuldenberg Dortmunds weiter vergrößert.
Trotz staatlichen Schikanen, kontinuierlicher Pressehetze und städtischen Verdrängungsmaßnahmen: Rheinische Straße 135 bleibt!







Wir sind alle R135!
Was auch immer die Stadt Dortmund versucht:
R135 bleibt!
Hier ein interessaner Beitrag, die Partei “Die Linke” berichtet auf ihrer Homepage:
“Die Nazis versuchen indessen mit einem neuen Schmieranschlag auf das Parteibüro der Linken mit dem Schriftzug „R 135 bleibt / NW DO“ auf sich aufmerksam zu machen. Offenbar soll dieser auf die von den Linken geforderte Schließung des Nazitreffpunktes in der Rheinischen Strasse 135 durch die Stadt Dortmund hinweisen, die offenbar kurz bevor steht. ”
Natürlich versuchen sich die Zecken wieder als arme Opfer darzustellen. Klar, die machen ja nie was! Zumindest haben sie die Hoffnung noch nicht verloren. Mehr als Hoffnung dürfte das aber auch nicht sein, denn jeder weiß (wie die Partei sogar selbst schreibt) R 135 bleibt!
„Einrichtung für die Kinder- und Jugendarbeit im Stadtteil Dorstfelder Brücke”
wie schaut das dann aus ?Erklären Ali und Mehmet dann Aische und Sarah wie man auch noch den letzten Euro aus dem Michel holt ?
Kann auch gleich meine Geldbörse auf die Straße werfen…
Wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt recht schnell der Ali her