Wird die Gutenberg-Grundschule in Dorstfeld ein weiteres Opfer städtischer Sparpolitik?
Nach Informationen des „IN Stadtmagazins“ geht zur Zeit das Gerücht umher, dass die katholische Gutenberg-Grundschule an der Arminiusstraße im Stadtteil Dorstfeld geschlossen werden soll. Die Schule, deren Ursprung bis in das Jahr 1750 reicht, könnte damit ein weiteres Opfer der städtischen Sparpolitik werden.
Während die etablierten Politiker im Stadtrat große Geldsummen aufbringen, um beispielsweise eine Studie über Rechtsextremismus in Auftrag zu geben (ca. 50 000 Euro), Integrationspreise verleihen (ca. 10 000 Euro) oder eine politische Veranstaltung auf dem Wilhelmplatz abhalten, für die seitens der Stadt Gelder in einer unbekannten Größenordnung zur Verfügung gestellt wurden, bleibt für die Kinder kein Geld mehr übrig.
Ziel der Schulschließung scheint eine Einsparung an Personal- und Gebäudeausgaben, da angeregt wird, die Unterdorstfelder Grundschule mit der Elsa Brandström Grundschule an der Langen Straße in Dortmund-West zusammenzulegen. Das dies für 6 bis 10 jährige Kinder eine enormer Belastung mit sich bringt, liegt auf der Hand: Statt einem Fußweg von wenigen Minuten bedeutet eine Standortverlagerung den Umstieg auf den öffentlichen Personennahverkehr und eine wesentlich längere Anreise zur Schule. Weiterhin ist es unter Umständen nötig, während der Anreise nochmals umzusteigen. Auch das Umfeld in Dortmund-West ist alles andere als ideal für einen Schulstandort: Unmittelbar in der Nähe befindet sich der Westpark, der ein bekannter Treffpunkt für vorwiegend ausländische Drogendealer, sowie deren Kunden ist. Nicht nur durch die im gesamten Umfeld verbreiteten Überreste (beispielsweise in Form von Spritzen), sondern auch durch die Gesellschaft dieses Personenkreises entsteht ein negativer Einfluss für die Kinder.
Dieser neue Fall von Einsparungen zu Lasten unserer Jugend verdeutlicht die volksfeindliche Politik: Erst vor ca. zwei Monaten machte ein spektakulärer Hauskauf der Stadt Dortmund Schlagzeilen, weil in dem erworbenen Gebäude „Rechtsextremisten“ beheimatet sind. Um einer freien Meinungsäußerung vorzubeugen und den „Kampf gegen Rechts“ auf allen Ebenen fortzuführen, wurden kurzerhand mehrere hunderttausend Euro ausgeben, um das Gebäude zu kaufen. Im gleichen Zug gaben die lokalen Politiker bekannt, dass Schwimmbäder, Schulen und Kinderspielplätze geschlossen werden, sowie elf städtische Gebäude an Investoren verkauft werden müssen, um etwas Geld in die leeren Kassen spülen zu können.
Für uns als nationale Sozialisten ist die Förderung der Kinder und Familien ein wichtiges Anliegen, weshalb wir auch in den nächsten Wochen die geplante Schließung der Grundschule in Dorstfeld thematisieren werden. Gerade für die vielen Familien ist eine nah gelegene Grundschule unverzichtbar und auch der Standort Dorstfeld würde unter dem Wegzug leiden, denn bereits jetzt stehen viele Geschäfte leer und die lokale Infrastruktur wird konstant weiter abgebaut.
Im Anhang haben wir den offenen Brief von Christian Conrad (Kirchenvorstand St. Barbara Gemeinde) dokumentiert, der an die Parteien im Rat der Stadt Dortmund gerichtet ist:
An die politischen Parteien im Rat der Stadt Dortmund
Betreff: Standortverlegung der Gutenbergschule
Sehr geehrte Damen und Herren!
In unserer letzten Kirchenvorstandssitzung der Pfarrei St. Barbara zu Dorstfeld kam ein Thema auf, welches zu einer langen Diskussion geführt hat. Es soll Überlegungen geben, den Standort der katholischen Gutenberg-Grundschule von der Arminiusstraße in die Langestraße (jetziges Gebäude der Elsa-Brandström Grundschule) zu verlegen und in diesem Zuge den Status als Bekenntnisschule zur Disposition zu stellen. Im folgendem möchte ich Ihnen die Stellungnahme des Kirchenvorstandes, aber auch meine persönlichen Überlegungen anschließend mitteilen.
Der Kirchenvorstand spricht sich aus folgenden Gründen gegen diese Überlegungen aus:
1. Die Gutenbergschule ist seit ihrer Gründung eine katholische Schule. Dieses wurde vor Jahren noch einmal bekräftigt durch Entscheidung und Willenbekundung der Elternschaft. Die Schülerzahlen, das Engagement der Eltern und die Qualität der schulischen auch religiösen Erziehung zeigen, dass es keinen Grund gibt, an dem konfessionellen Fundament zu rütteln.2. Die Gutenbergschule ist Teil eines Netzwerkes von Einrichtungen, die in direkter Nachbarschaft für die Dorstfelder Kinder da sind: Der katholische Kindergarten der Pfarrgemeinde St. Barbara, die Familienberatungsstelle des Sozialdienstes Katholischer Frauen, das Pfarrheim der katholischen Pfarrgemeinde St. Barbara mit vielen Gruppen- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche und nicht zuletzt die Pfarrkirche St. Barbara als Zentrum der katholischen Seelsorge in Unterdorstfeld. Wenn ein Teil aus diesem Netzwerk herausgerissen wird, nehmen auch die übrigen Teile Schaden.
3. Die Gutenbergschule ist für die Grundschulversorgung in Unterdorstfeld unverzichtbar. Es war und bleibt richtig, kleinen Kindern keine langen und schwierigen Schulwege zuzumuten und sie ihre ersten Schuljahre in möglichst überschaubarer und behüteter Umgebung absolvieren zu lassen. Der Schulstandort an der Langestraße kommt, da er viel zu weit entfernt und auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht direkt zu erreichen ist, als Standort einer Grundschule für Kinder aus Unterdorstfeld nicht in Frage. Ein Schulbusverkehr scheidet als Dauerlösung aus, da er nicht auf Dauer garantiert werden kann.
4. Momentan wird von der neuen Landesregierung geprüft, die Schulbezirke wieder einzuführen und den Eltern die Freiheit zu nehmen, ihre Kinder an einer Grundschule ihrer Wahl anzumelden. Wenn die Gutenbergschule in die Langestraße zöge und der Schulbezirk Unterdorstfeld diesem Standort zugeordnet würde, wären alle Kinder aus Unterdorstfeld gezwungen, einen langen und schwierigen Schulweg auf sich zu nehmen. Das ist nicht hinnehmbar.
5. Das Umfeld in der Langestraße ist den kleinen Kindern aus Dorstfeld absolut unbekannt. Das Umfeld in der Langestraße ist vorsichtig ausgedrückt schwierig. Unsicherheit behindert den Lernerfolg der kleinen Kinder.
6. Es besteht keine Notwendigkeit für einen Umzug der Gutenbergschule. Das Schulgebäude selbst wurde vor 2 Jahren saniert. Die politischen Beschlüsse für einen Anbau, der den zusätzlichen Raumbedarf für die Offene Ganztagsschule deckt, liegen vor. Es gilt, die Nerven zu bewahren und die schnellstmögliche Realisierung der notwendigen Schulerweiterung am Standort Arminiusstraße zu befördern. Die Pfarrgemeinde St. Barbara ist bereit, hierzu alles in ihren Kräften stehende zu tun.
Nun anschließend noch meine persönlichen Überlegungen
1. Die so genannte Standortverlegung ist für mich nichts anderes als die Schließung des Schulstandortes in Dorstfeld. Ich vermute hinter dieser Vorgehens weise andere Probleme, die man so – anscheinend sanft – lösen will, und daraus resultierende Konflikte, die man so umgehen oder abmildern will.Auch wenn die Elsa Brandström Grundschule geschlossen wird, kann man die Eltern damit beruhigen, dass ja an ihrem Standort eine andere Schule fortbesteht. Ich frage mich hierbei, warum man dann nicht einfach die Gutenbergschule schließt und sagt, dass die Kinder zukünftig zur Elsa Brandström Schule müssen? Oder wieso fusioniert man nicht beide Schulen zu einer gemeinsamen Schule? Will man vielleicht durch die Schließung der Elsa Brandström Grundschule eventuelle personelle Probleme an dieser Schule lösen?
Bei der Gutenbergschule wird damit argumentiert, dass sie nur verlegt wird an den jetzigen Standort der Elsa Brandström Grundschule. Auch so versucht man wieder die Eltern in Dorstfeld zu beruhigen, weil die Kinder ja weiterhin zu ihrer gewohnten Schule gehen können, auch wenn der Schulweg nun „etwas länger” ist.
2. Eine weitere leere Schule im Dorf? Auch hier frage ich mich persönlich nach der Zukunft von „Alt Dorstfeld”. Obwohl ich ja erst seit gut anderthalb Jahren hier arbeite und lebe, spüre ich schon sehr gut, dass es um die Gutenbergschule noch dörfliche Strukturen gibt, die bereits jetzt unter fehlenden Komponenten (z. B. ein Grundversorger) leiden. Will man Alt Dorstfeld aufwerten und nicht (noch mehr) zur städtischen Problemzone werden lassen, so Bedarf es dort auch der Gutenbergschule. Ein weiteres leer stehendes Schulgebäude stände einer positiven Entwicklung dieses Standortes entgegen. Um den jetzigen Standort der Elsa Brandström Grundschule besteht diese Dorfstruktur nicht.
3. Zuletzt noch einige Fragen, die sich auf diesem Hintergrund stellen, aber nicht unbedingt zutreffen müssen.
• Wird der Standort Gutenbergschule in Dorstfeld aufgegeben, um ggf. an dieser Stelle den ersehnten Supermarkt errichten zu können?
• Will die Schulleitung der Gutenbergschule so ihre berufliche Zukunft sichern, weil bei rückgängigen Schülerzahlen generell eine größere Schule bessere Zukunftsaussichten besitzt?
• Ist die geplante Aufgabe des Schulstandortes Dorstfeld eine Folge der städtischen Sparpolitik?
• Wird der gute Name und Ruf der katholischen Gutenbergschule auch am neuen Standort im anderen Schulgebäude und anderem Umfeld tragen?
• Ist eine katholische Bekenntnisschule heute noch in unserer Stadt gewollt?Ich hoffe, dass unser Brief mit in die weiteren Überlegungen bezüglich der Verlegung der Gutenbergschule einbezogen wird und es zu einer für alle Seiten positiven und tragfähigen Entscheidung kommt.
Mit freundlichen Grüßen
Christian Conrad
Pastor, Pfarradministrator
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Ist doch klar, Uli Sierau braucht Geld für den Kampf gegen Rechts. Irgendwo muss es ja herkommen.
Vielleicht erkennen aber auch die betroffenen Katholiken wie sie hier von den etablierten Politikern belogen und betrogen werden.
Früher zeichneten sich katholische Priester einmal dadurch aus, dass sie an der Seite ihres Volkes standen.
Im Weltnetzportal der WAZ Gruppe “derWesten” kommentiert “Benno” seht treffend die Situation:
“Das Projekt Dortmunder U ist auf bewussten Unwahrheiten gegründet – ein Fundament, daß sich noch nie als tragfähig erwiesen hat.
Bekannte Probleme der Brauereiruine wurden systematisch geleugnet und in der Planung nicht berücksichtigt um das Ziel, den Kostenrahmen von 50 Millionen Euro, darstellen zu können.
Dazu kommt die bekannte und systemimmanente Unfähigkeit der Stadt Dortmund Grossprojekte zu steuern und im Kostenrahmen zu halten. Einziger Trost sind da die Kostensteigerungen der Hamburger Elbphilharmonie im hohen dreistelligen Millionenbereichen, gegen welche die Dortmnder Kostensteigerungen wie Kleinkram wirken.
Wie kommt das bei der jungen Generation an: Da wird in ein Relikt einer verlorenen Industrie – der Brauereien – immens viel Geld für Kultur investiert – aber Schule, Bildung und Ausbildung der Jugend bleibt im internationalen Vergleich (OECD Bericht vom 7.9.2010) an drittletzter Stelle der europäischen Staaten – trotz gegenteiliger Behauptungen (Lügen) und Versprechungen der Politiker.
Ist es da ein Wunder, daß das Motto “Bunt statt Braun” ausgegeben werden muss und die Stadt ihre knappen Finanz- und Personalressourcen nun verstärkt im Kampf gegen “rechts” einsetzen will? Das U ist mit Sicherheit ein dicker “Stolperstein” bei diesem Anliegen.”
Während die Führungsschicht sich ungeniert selbst bedient und Interessen der reichen Bürgerschichten befriedigt, wird bei Schule, Bildung und Ausbildung gespart.
Da sind nationale Positionen klarer: Es wird einerseits mit nationalen Sozialisten keine Kulturwüsten geben – Kultur ist ein wichtiger Motor des Schaffens und Teil der Identität unseres Volkes – aber vorrangig sind Investitionen in Familien und Zukunft durch Kindergärten, Schulen, Bildung und Ausbildung zu sehen, die, wenn sie Früchte tragen auch genug Mittel der Gesellschaft zur Verfügung stellen um Kultur breit zu fördern.
Die NPD Unna/Hamm weist zu recht auf die Tradition der Kirchen hin, die mit engagierten Geistlichen sehr oft an der Seite des Volkes gestanden haben.
Schon im Mittelalter versuchte die Kirche durch die Ehelosigkeit der Priester – das Zöllibat – Einfluss darauf zu nehmen, da Priester ohne Familie schnell und einfach versetzt werden konnten und so nie engen Kontakt zu den Menschen aufbauen sollten. Aus Priestern wurden “Kirchensoldaten”. Das dieses Konzept nie richtig aufging zeigt die Geschichte mit Namen wie Huss, Münzer, Luther ….
Heute dagegen sind die Kirchen feste Burgen der Gutmenschen und der heilige Gral des Schuldmythos wird auch von den Kirchen getragen. Links sein und die Interessen des eigenen Volkes nicht mehr zu sehen, ist modern geworden in der Kirche. Die Folge ist ein starker Rückgang der Mitgliederzahlen und schwere inhaltliche Verluste an Glauben und Vertrauen in die Religion. Auch ein Teil der Strategie der Volksfeinde, so das “christliche Abendland” in ein multikulturelles und blutentleertes, selenloses, leicht beherrschbar und ausbeutbares Sklavenland zu verwandeln.
Das die Stadt Dortmund für Schulen kein Geld mehr hat, ist eine Mär. das Geld ist vorhanden, wird nur in andere Bereiche gesteckt. So sollen die Mittel für den “K(r)ampf gegen Rechts” verdoppelt und auf 240 000 Euro pro Jahr aufgestockt werden. Dazu soll zusätlich das Personal in diesem Bereich verstärkt werde. Diese Kosten sowie die notwendigen Räume, IT und Verwaltung werden erst gar nicht genannt. Da sind die einmaligen Kosten von rund 300 000 Euro für den Kauf des “Nazi-Hauses” an der Rheinischen Strasse und die aus diversen Kulturetats zusammengezogenen Mittel für die “Gegen Rechts” Veranstaltungen auch noch nicht eingerechnet. Und das alles, wo der Haushalt der Stadt Dortmund mit 100 Millionen im Defizit ist.
Noch unglaublicher wird es, wenn man die Kosten für Kultur allein in Dortmund betrachtet. Das “Dortmunder U” liegt bei derzeit ca 78 Millionen Euro Baukosten mit 28 Millionen über den ursprünglich geplanten und geförderten 50 Millionen. Die Mehrkosten wird die Stadt selbst zahlen müssen – und die Kosten steigen noch. Dazu kommen mehr als 6 Millionen Euro jährliche Betriebskosten. Das Theater erhält neben den Einnahmen aus den Eintrittskarten und Zuschüssen vom Theaterverein jährlich 28 Millionen, das Konzerthaus noch einmal über 5 Millionen Euro. Andere Kultureinrichtungen, Museen und Zuschüsse für freie Kulturarbeit sind in den 39 Millioen jährliche Kosten für die drei genannten Einrichtungen nicht enthalten.
Klar – für Schulen ist kein Geld da. Wie sagte es der Jude und ehemaliger US-Notenbankpräsident Allen Greenspan (Alverich Grünspan): Das Geld ist nicht weg – es ist nur woanders. Wie recht er hat.
Nun wollen nationale Sozialisten keine Kulturwüste, da sie wissen, daß die Kultur Teil der Tradition, wichtiger Motor der Schaffenskraft und der Idenität des deutschen Volkes ist, aber zuerst müssen die Investitionen in die Zukunft durch Familienförderung – keine teuren Koordinierungsstellen für Homosexualität bei der Stadt Dortmund -, Kindergärten, Schulen, Bildung, Ausbildung und Forschung geschaffen und finanziert werden. Schon unsrer Ahnen wussten, daß Geld und Zeit für Kultur erst erarbeitet werden musste. Hat eine Geselschaft eine hohe Wertschöpfung und Wohlstand, dann kann sie sich viel Kultur erlauben.
Wo geht derzeit – auch in Dortmund – das Geld verloren bzw wird “umverteilt”? Der größte Etatansatz sind die Kosten für “Soziales”. Die Sozialleistungen für sehr viele Deutsche, die in dem weggang der alten Industrien ihre Arbeitsplätze verloren haben, die als Geringverdiener zu kleine Renten haben und die – leider auch – das Sozialsystem als System des “anstrengungslosen Broterwerbs” entdeckt haben, da bei kleinen Einkommen Arbeit wirklich kaum – oder nicht mehr – lohnt. Der “Staat” zahlt ja – derzeit aus Steuergeldern und zunehmend aus Krediten.
Dazu kommen Heerscharen von Fremdvökern, deren einziges Sinnen und Trachten die Beteiligung am deutschen Sozialsystem ist. Das betrifft nicht die hier sozial integriert lebenden und arbeitenden Fremdvölker sondern die nur als “Sozialparasiten” zu bezeichnenden Volksgruppen, die Deutschland zudem mit reichlich Kriminalität “kulturell bereichern”. Wenn die Stadt Dortmund allein die hochkriminellen Asylbetrüger aus Afrika und dem Nahen Osten (Rauschgift- und Menschenhandel) los würde und die “geduldeten” Flüchtlinge und solche mit “Dauerbleiberecht” – warum das? – wieder in ihre befriedete Heimat – zB auf den Balkan – zurückgeschicken würde, dann wäre auf einen Schlag mehr Geld pro Jahr als für die überfinanzierte Kultur allein daraus für Schulen verfügbar. Man müsste nur wollen und handeln.
Auch fehlt den Kommunen das Geld, das von der Bundesregierung in Höhe von zig Milliarden zur Rettung der Banken der internationalen Hochfinanz – entgegen den Bestimmungen des Grundgesetze und der EU-Verträge – regelrecht verschleudert hat. Der Deutsche Städtetag schätzt, daß mit 13-15 Milliarden Euro die Defizite aller deutschen Städte abgedeckt werden könnten. Alein 22,5 Milliarden haben – nicht die Griechen – sondern die Banken von der BRD erhalten, die den Griechen dann neue Kredite zu höheren Zinsen verkauft haben.
Auch der Krieg in Afghanistan kostet direkt und indirekt über die NATO Milliarden – ein Tabuthema. Geld das aber in Deutschland fehlt und damit auch nicht bei den Kommunen ankommen kann.
Ergo – Geld ist vorhanden, es wird im nationalem Bereich für Dinge ausgegeben, die den Interessen des Volkes zuwider laufen und auch auf der kommunalen Ebene wird das Geld in Dinge investiert, die nicht der breiten Masse des Volkes dienen. Die enormen Geldsummen für Kultur in Dortmund unterstützen den Drang einer kleinen Kulturelite der Oberschicht und linker Intellektueller, die nur einen Bruchteil des Volkes ausmachen aber eine
Das muss den Menschen klar gemacht werden. Je mehr darüber geredet wird um so mehr wird es den Etablierten schwerfallen diesen Weg weiter zu beschreiten. Das Beispiel “Stuttgart 21″ und die Proteste dagegen zeigen die Richting auf. Der Kampf um die Köpfe geht zunehmend zu Gunsten “rechter” Ideen für die Linken und Etablierten verloren. In den Parlamenten brauchen wir starke nationale Fraktionen als Ergebnis der verbreiteten rechten Ideologien. Und auf der Strasse und in den Nachbarschaften muss immer häufiger zu hören sein: Hier bestimmt der nationale Widerstand.
Die Elsa Brändström Grundschule Dortmund ist 1000 mal besser. Die Zustände der Gutenberg-Grundschule in Dorstfeld sind katastrophal. Dort geht die Politik nur zu Lasten der Kinder.Hauptsache es kann an der Gutenberg-Grundschule in Dorstfeld gebaut werden ohne Rücksicht auf Verluste.
Sparpolitik?