Freitag, 30. April: Demonstration durch Dortmund

Thema: “Arbeitsplätze und gerechte Löhne für alle Deutschen”

Datum: Freitag, 30. April 2010

Treffpunkt: 18.30 Uhr Dortmund Hauptbahnhof (Unterhalb der Freitreppen)

Infonummer: 0176 – 664 33 465

Informationen: www.infoportal-dortmund.net

Immer weiter klafft das soziale Gefälle in unserem Land auseinander: Während auf der einen Seite eine kleine Schicht immer reicher wird, verarmt die breite Masse zusehends. Eine sicherer Arbeit gehört schon heute zu einem Luxus, über den nur wenige verfügen. Alle Altersschichten sind gleichermaßen von den sozialen Einschnitten betroffen, vom Schüler bis zum Rentner. Zahlreiche Schulabgänger finden trotz hoher Qualifikationen keinen Ausbildungsplatz und versinken in der Arbeitslosigkeit. Durch verschiedene Programme, die eine Fortbildung suggerieren, werden die Statistiken geschönt, um einen wirtschaftlichen Aufschwung aufzuzeigen und eventuell aufkommenden Unruhen im Volk vorzubeugen.

Während immer mehr mittelständische Betriebe schließen müssen, hält der Zuzug von Fremdarbeitern in unser Land weiter an. Trotz einer Erhöhung der Gewerbesteuer, die der Stadt Dortmund Wettbewerbsnachteile gegenüber anderen Städten bringt, sind die Einnahmen durch die Gewerbesteuer um 60 Millionen Euro zurückgegangen. Vor allem in handwerklichen Berufen sinkt die Zahl der Deutschen rapide, da vor allem osteuropäische Billigarbeiter zu Niedrigstlöhnen Arbeiten verrichten. Schuld dafür tragen die etablierten Politiker in Berlin und Brüssel, die Zuwanderungsbeschränkungen lockern und Arbeitsbeschränkungen aufheben.

Gerade die bereits jetzt Arbeitslosen blicken in eine düstere Zukunft: In Zeiten, wo allerorts Kürzungen und Einschnitte vorgenommen werden, wird es für sie noch schwieriger, eine Stelle zu finden. Wer den Stempel „Langzeitarbeitsloser“ trägt, hat kaum noch Hoffnung, jemals wieder eine angemessene Arbeit zu erhalten, von den sogenannten 1-Euro-Jobs, die als Beschäftigungsmaßnahme angesetzt werden, abgesehen. Die Schuld an dieser Situation tragen die Systemparteien, denen es nicht darum geht, Arbeitsplätze zu schaffen. Sämtliche Parteien im Bundestag, der gerne als Vertretung des deutschen Volkes dargestellt wird, geht es um Profitmaximierung und dem durchsetzen fremder Interessen, aber nicht darum, unserem Volk gerechte Löhne zu bringen.

Wir, die nationale und sozialistische Opposition, fordern Arbeitsplätze und gerechte Löhne für alle Deutschen. Wir fordern, dass jeder Deutsche eine sichere Stelle zu angemessener Bezahlung erhält, anstatt zu Dumpinglöhnen bei schlechten Arbeitsverhältnissen ausgebeutet zu werden. Eine gerechte Neuordnung der Verhältnisse kann nur durch die Überwindung des kapitalistischen Systems zugunsten eines nationalen Sozialismus geschaffen werden!

Komm auch Du zur Demonstration des Nationalen Widerstands am Freitag, dem 30. April um 18.30 Uhr am Dortmunder Hauptbahnhof und setze mit uns ein Zeichen gegen Ausbeutung und Unterdrückung!

4 Kommentare

  1. Das die Polizei allen Ernstes glaubt, dass sie die Linken von den nationalen Aktivisten trennen kann ist entweder sehr mutig, eine Fehleinschätzung oder aber ein politisches Kalkül, da nach Angriffen der Linken und Ausschreitungen schnell wieder die “Mär” von den gewaltbereiten Nazis verbreitet werden könnte und damit erneut ein Verbotsverfahren gegen den nationalen Antikriegstag gegeben wäre.

    Hier denke ich aktuell an die Ereignisse aus Kamen, wo die Medien auch nur von rechter Gewalt sprachen, bis die Polizei die Richtigstellung gab und darauf hinwies, dass sie und die Rechten von Linken in Kamen angegriffen worden waren.

    Die Erinnerungen an den 5.9.2009 und den 1.5.2007 sind noch nicht verblasst – zu stark waren die “Eindrücke”, die linksradikale Chaoten mit hunderten von Straftaten in Dortmund hinterliessen – alles in dem Sendungsbewusstsein etwas für eine “gute” Sache zu tun: Dem K(r)ampf gegen Rechts.

    Und – wer will denn den nationalen Sozialisten ein Recht auf Demonstrationen am 1. Mai absprechen? Schließlich waren es die Nationalsozialisten, die ab dem 1.5 1933 diesen Tag zum gesetzlichen Feiertag machten. Wer gegen Nazi’s ist, der sollte aber schleunigst diese Tatsache abändern und den Tag wieder zum Werktag machen – oder?

    Die Vorabend Demonstration der nationalen Aktivisten zum 1. Mai hat ein aktuelles und politisch brisantes Thema: “Arbeitsplätze und gerechte Löhne für alle Deutschen” und wird friedlich verlaufen – so denn die linken Chaoten das zulassen werden. Jedes “in den Weg stellen” gegen genehmigte und friedliche Demonstartionen stellt eine Straftat dar und die Polizei wäre gezwungen einzuschreiten.

    Im Weltnetz auf der Seite der “antifa-union dortmund” und auf der Seite “Dortmund stellt sich quer” finden sich Aufrufe die klar gegen den § 21 des Versammlungsgesetzes verstossen (Straftat), den Straftatbestand des § 111 StGB –öffentlich Aufforderung zu Straftaten – und die Vorbereitung des Landfriedensbruches (§ 125 StGB) umfassen.

    Hier ist nun die Polizei gefordert im Vorfeld gegen diese Straftatbestände einzuschreiten. Schauen “wir” mal. ob da etwas geschieht. Mich würde es nach den Erkenntnissen aus Dresden – der “Kumpamei linker und bürgerlicher Kräfte mit der Polizei -wundern, wenn da effektive Massnahmen folgen würden.

    Aber – auch die nationalen Aktivisten können im Rahmen der Notwehr und Nothilfe gegen rechtswidrige Blockaden oder gar gewalttätiger Angriffe sehr schnell das Motto “die Strasse frei” durchsetzen.

    So können beispielweise eindeutig erkannte Straftäter im Rahmen der Nothilfe auch von nationalen Aktivisten nach § 127 Strafprozessordnund festgenommen und der Polizei oder Staatsanwaltschaft übergeben werden. Das wäre sicher ein “Novum” aber sicher auch mal ganz interessant.

    Ansonsten gilt sicher: Ruhe bewahren, nicht von Linken oder der Polizei provozieren lassen und kameradschaftlich zusammenstehen. Aber – wer uns angreift, der sollte sich auf eine passende Antwort gefasst machen.

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