Kamen: “Stehen bleiben – oder ich schieße!”

Am heutigen Sonntag wollten etwa 40 nationale Aktivisten in Kamen (Kreis Unna) Flugblätter verteilen, mit denen für unsere Weltanschauung geworben und über die volksfeindliche Politik dieses Systems aufgeklärt wird. Doch die Verteilaktion sollte nicht lange störungsfrei ablaufen.

Nachdem gegen 16.00 Uhr bereits am Kamener Marktplatz die ersten Flugblätter verteilt wurden und sich die Verteilaktion in die Straße eines linksradikalen Szenetreffs bewegte, in dem auch heute ein Vortrag von Antifaschisten stattfand, kam es zu einem Angriff eben dieser. Die mit Sturmhauben vermummten versuchten mit Baseballschlägern und durch das Werfen von Flaschen, die freie Meinungsäußerung der nationalen Sozialisten zu unterbinden. Diese machten von ihrem Notwehrrecht gebrauch und wehrten den antifaschistischen Angriff entschieden ab.

Aus der Flugblattaktion entwickelte sich vor Ort eine spontane Demonstration, nachdem von Aktivisten ein Transparent ausgebreitet wurde. Diese zog von der Guldentröge bis zum Kamener Bahnhof, wobei Flugblätter an Passanten verteilt wurden. Nach einigen hundert Metern rauschte ein Streifenwagen heran, aus dem zwei übermotivierte Polizeibeamte hinaussprangen. Einer lief zielstrebig auf die erste Reihe der Demonstration zu und zog seine Dienstwaffe. Lauthals schrie er die Teilnehmer an, stehen zu bleiben. Diese waren perplex, dass ihre Demonstration, von der keine Gewalt ausging, mit einer Schusswaffe gestoppt werden sollte, ließen sich aber nicht vom Weg abdrängen, was dazu führte, dass der Polizeibeamte seine Waffe wieder in das Holster steckte und sich hinter der Demonstration einfand.

Am Bahnhof löste sich die Demonstration auf und alle Aktivisten wollten ihren Heimweg antreten – was aber teilweise misslang, da die Polizei willkürlich Personen einkesselte und über Stunden einsperrte. Verschiedene Internetportale der Systemmedien berichteten zu diesem Zeitpunkt schon über einen „nationalen Überfall auf das GAL-Zentrum“, was jeder Grundlage entbehrt und eine bewusste Tatsachenverdrehung darstellt. Zwischen 21.00 Uhr und 23.00 Uhr wurden die letzten Festgenommenen entlassen.

Der heutige Tag hat wieder einmal verdeutlicht, wie Staat und kriminelle Antifaschisten Hand in Hand zusammenarbeiten. Während diese eine politische Aktion nationale Sozialisten attackieren, können sie sich darauf verlassen, dass die Repressionsorgane des Staates einzig “die Rechten” verfolgen und das linke Auge wohlwollend zudrücken. Trotz allen Schikanen – oder gerade wegen dieser – konnte heute in Kamen eine breite Öffentlichkeit erreicht werden, die es auch in Zukunft weiter aufzuklären gilt!

Ein weiterer Bericht zu den Vorkomnissen des heutigen Tages ist auf der Internetseite der Kameradschaft Hamm abrufbar.

Pressespiegel:
“34 Festnahmen – Rechte überfallen GAL-Zentrum” – Westfälische Rundschau
“Kamen – Ausschreitungen in der Innenstadt ” – Polizeipresse Kreis Unna
“30 Neonazis randalieren in der Kamener Innenstadt” – Ruhrnachrichten
“Großaufgebot der Polizei stoppt die Neo-Nazis” – Hellweger Anzeiger
“Neonazi Überfall in Kamen” – Westdeutscher Rundfunk (WDR)

4 Kommentare

  1. Diese Schilderung ergibt ja denn ein komplett anderes Bild, als es bisher in den Medien verbreitet wurde. Auf die Schilderung in den Medien und in der Polizeipresse vielleicht voreilig und naiv hatten wir folgendes geschrieben.

    Man könnte fast sagen:” Wie du mir, so ich dir”.
    Oder ” wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus”.

    Auf den einschlägigen Internetseiten brüsten sich linke Kräfte seit Monaten damit regelmäßig NPD Versammlungen zu verhindern und Wirte unter Druck zu setzen.

    Aber diese jungen nationalistischen Kameraden sind auf einem falschen Weg, wenn sie ihren verständlichen Groll so abreagieren.

    Besonders bemerkenswert ist aber, dass die Polizei schon im Vorfeld informiert war und mit 8 Streifenwagen vor Ort war.
    Woher kam wohl diese Info, das wäre eine interessante Frage.

  2. Ein – weiterer – plumper Versuch der Polizei und der Hetzer der Systempresse nationale Aktivisten zu kriminalisieren. Das dabei sogar auf erkennbar friedliche Demonstranten mit einer Schusswaffe losgegangen wird, ist das Resultat der Hetzkampagnen und von Desinformation bei den situativ überforderten Polizeibeamten.

    Das “System BRD” hat mehr als erkennbar “abgehalftert” und steht regelrecht “mit dem Rücken zur Wand”. Das macht den Gegner durchaus gefährlich – aber auch kalkulierbar.

    Die “Gangart” wird nun zwangsläufug “härter” werden, das sollte nationale Sozialisten nicht schrecken. Die Flamme der nationale und sozialistische Erneuerung ist entzündet worden und wird sich nicht mehr löschen lassen. Die Idee verbreitet sich und die Zahl der “geheimen” und “offenen” Anhänger steigt.

    Wie heisst es treffend in einem alten deutschen Lied: Deutschland, Vaterland – wir kommen schon …..

  3. Die Wahrheit können wir von diesen Presselügnern doch nicht erwarten. Die Nazis müssen doch die Bösen sein, sonst wäre ihr komplettes Weltbild doch zerstört. Aber davon lassen wir uns doch nicht einschüchtern. Die Presse lügt, das wissen wir doch ALLE.

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  1. Nationale und sozialistische Kameradschaft Hamm - Kamen: Antifa-Überfall auf nationale Flugblatt-Aktion erfolgreich abgewehrt

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